Absolute Capital Management meiden
03.10.07 13:38
Geldanlage-Report
Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Geldanlage-Report" empfehlen die Aktie von Absolute Capital Management (ABCM) (ISIN KYG006011079 / WKN A0JEGU) weiterhin zu meiden.
Das sei rekordverdächtig: Die Aktie des Hedge-Fonds ABCM, gegründet von Neckermann-Erbe und Milliardär Florian Homm, habe innerhalb weniger Tage 90 Prozent verloren. Homm habe bekannt gegeben, sich aus dem operativen Geschäft aufgrund von Differenzen mit den anderen Fondsmanagern zurückzuziehen, wolle aber mit 20 Prozent größter Einzelaktionär bleiben.
Trotzdem hätten die Fondsanleger versucht in Panik ihre Anteile zu verkaufen. Weil große Teile des Fondsvermögens aber in illiquiden Assets geparkt seien, habe das Management die Forderungen nicht begleichen können und eine teilweise Einfrierung der Anteile für ein Jahr beschlossen.
Weil das Unternehmen seinen Hauptsitz auf den Cayman Islands habe, sei es eher unwahrscheinlich, dass die Anleger sich dagegen mit rechtlichen Schritten wehren könnten. Nun würden liquide von illiquiden Assets getrennt, für die liquiden sollten weiter Management-Gebühren berechnet werden. Zwei Drittel der Fondsinvestoren müssten bis 12. Oktober dieser Regelung zustimmen, sonst drohe die Insolvenz.
Das Vertrauen der Anleger sei dahin. Ohne neue Investoren sei ABCM aber zum Scheitern verurteilt. Es würden Klagen der Investoren drohen.
Die Experten vom "Geldanlage-Report" raten die Aktie von Absolute Capital Management weiterhin zu meiden. (Analyse vom 01.10.2007) (03.10.2007/ac/a/a)
Das sei rekordverdächtig: Die Aktie des Hedge-Fonds ABCM, gegründet von Neckermann-Erbe und Milliardär Florian Homm, habe innerhalb weniger Tage 90 Prozent verloren. Homm habe bekannt gegeben, sich aus dem operativen Geschäft aufgrund von Differenzen mit den anderen Fondsmanagern zurückzuziehen, wolle aber mit 20 Prozent größter Einzelaktionär bleiben.
Weil das Unternehmen seinen Hauptsitz auf den Cayman Islands habe, sei es eher unwahrscheinlich, dass die Anleger sich dagegen mit rechtlichen Schritten wehren könnten. Nun würden liquide von illiquiden Assets getrennt, für die liquiden sollten weiter Management-Gebühren berechnet werden. Zwei Drittel der Fondsinvestoren müssten bis 12. Oktober dieser Regelung zustimmen, sonst drohe die Insolvenz.
Das Vertrauen der Anleger sei dahin. Ohne neue Investoren sei ABCM aber zum Scheitern verurteilt. Es würden Klagen der Investoren drohen.
Die Experten vom "Geldanlage-Report" raten die Aktie von Absolute Capital Management weiterhin zu meiden. (Analyse vom 01.10.2007) (03.10.2007/ac/a/a)
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