Constantin Film Rückkäufe
09.09.04 09:35
TradeCentre.de
Die Experten von "TradeCentre.de" empfehlen auf dem aktuellen Kursniveau zu Rückkäufen der Constantin Film-Aktie.
Wie von den Experten bereits Mitte Juni erwartet, habe Constantin Film die Planung für das Gesamtjahr erhöht. Vorstandschef Fred Kogel prognostiziere nunmehr für 2004 einen Umsatz von mindestens 200 Millionen Euro und ein EBIT von über acht Millionen Euro. Die Planzahlen würden nach wie vor zu niedrig erscheinen.
Kogel bestätige im Gespräch mit "TradeCentre.de": "Wir haben gelernt grundsätzlich konservativ zu planen. Das zweite Halbjahr birgt Chancen, dass die jetzige Prognose übertroffen werden kann, aber auch Risiken, dass wir nicht unbedingt besser abschneiden als geplant". Laut Kogel seien die Ziele angehoben worden, wegen des sehr guten Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr.
Die Anhebung habe nur bedingt mit dem sensationellen Erfolg von "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" zu tun, betone der CEO. Der Film wirke sich erst im laufenden Quartal auf die Bilanz aus. Mit über sieben Millionen Zuschauern sei die Schätzung der Experten von mehr als sechs Millionen Euro bereits deutlich übererfüllt worden. Auch Kogel zeige sich mit den Zuschauerzahlen hoch zufrieden.
"Der Film hat natürlich unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Jede Zahl über drei Millionen Besucher ist ein enormer Erfolg für Kinofilme. Für die weitere Entwicklung ist auch das Wetter ausschlaggebend". Die Münchener seien bei "Bully's" Film aber lediglich Verleiher und verantwortlich für die Kinoauswertung. Ein Goldesel sei der Streifen somit für Constantin Film nicht, dennoch dürfte die Firma mit dem Film gutes Geld verdienen.
Das laufende Halbjahr bestehe nicht nur aus "Bully", erkläre Kogel. Die Pipeline sei mit Projekten wie zum Beispiel "Der Untergang", "Resident Evil - Apocalypse", "Bibi Blocksberg 2" und "Alexander" prall gefüllt. Alle vier Filme seien potenzielle Blockbuster und hätten großen Einfluss auf die Jahresziele. Sollten sich alle vier Projekte zu Kassenschlagern entwickeln, werde die Gesellschaft die eigenen Jahresziele sicher toppen.
Laut Kogel sei das aufwendigste Projekt die Eigenproduktion "Der Untergang" mit einem Budget von 13,5 Millionen Euro. "Resident Evil 2" sei mit einem Budget von 43 Millionen Dollar eine große internationale Produktion von Constantin Film. "Bei beiden Filmen sind die Vorverkäufe sehr gut". Die Höhe der geplanten Besucherzahlen wollte Kogel nicht verraten.
Noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen wollte sich Kogel für das nächste Jahr. "Wir planen mit rund 20 Filmen für 2005". Drehstart der Verfilmung von "Das Parfum" solle ebenfalls in 2005 sein, sage Kogel. Ab dem nächsten Jahr würden sich alle drei Geschäftsbereiche, Lizenzhandel, DVD/Video und TV-Auftragsproduktionen erstmals in einem Gesamtjahr komplett entfalten. "Wir werden Ende 2005 sämtliche Erfahrungen in allen drei Sparten gesammelt haben und dann das erweiterte Geschäftsmodell vollends umgesetzt und eine neue Basis für die Firma haben".
Das Interesse an der insolventen Senator Entertainment sei auf Eis gelegt. "Senator als Ganzes kommt für uns nicht in Betracht. Lediglich an einzelnen Assets hätten wir Interesse, wenn der Preis angemessen ist", erkläre Kogel. Weil Senator bekanntlich eine Gesamtsanierung des Unternehmens anstrebe, sei eine Einzelverwertung kein Thema und somit für Constantin Film kein Target. Wie rechtzeitig prognostiziert habe die Aktie um den "Bully" Hype deutlich an Wert gewonnen. Dieser Hype habe sich gelegt und das Papier notiere wieder auf der Ausgangsempfehlung von 6,70 Euro.
Auf aktuellem Kursniveau der Constantin Film-Aktie bieten sich nach Ansicht der Experten von "TradeCentre.de" Rückkäufe an.
Wie von den Experten bereits Mitte Juni erwartet, habe Constantin Film die Planung für das Gesamtjahr erhöht. Vorstandschef Fred Kogel prognostiziere nunmehr für 2004 einen Umsatz von mindestens 200 Millionen Euro und ein EBIT von über acht Millionen Euro. Die Planzahlen würden nach wie vor zu niedrig erscheinen.
Kogel bestätige im Gespräch mit "TradeCentre.de": "Wir haben gelernt grundsätzlich konservativ zu planen. Das zweite Halbjahr birgt Chancen, dass die jetzige Prognose übertroffen werden kann, aber auch Risiken, dass wir nicht unbedingt besser abschneiden als geplant". Laut Kogel seien die Ziele angehoben worden, wegen des sehr guten Geschäftsverlaufs im ersten Halbjahr.
Die Anhebung habe nur bedingt mit dem sensationellen Erfolg von "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" zu tun, betone der CEO. Der Film wirke sich erst im laufenden Quartal auf die Bilanz aus. Mit über sieben Millionen Zuschauern sei die Schätzung der Experten von mehr als sechs Millionen Euro bereits deutlich übererfüllt worden. Auch Kogel zeige sich mit den Zuschauerzahlen hoch zufrieden.
Das laufende Halbjahr bestehe nicht nur aus "Bully", erkläre Kogel. Die Pipeline sei mit Projekten wie zum Beispiel "Der Untergang", "Resident Evil - Apocalypse", "Bibi Blocksberg 2" und "Alexander" prall gefüllt. Alle vier Filme seien potenzielle Blockbuster und hätten großen Einfluss auf die Jahresziele. Sollten sich alle vier Projekte zu Kassenschlagern entwickeln, werde die Gesellschaft die eigenen Jahresziele sicher toppen.
Laut Kogel sei das aufwendigste Projekt die Eigenproduktion "Der Untergang" mit einem Budget von 13,5 Millionen Euro. "Resident Evil 2" sei mit einem Budget von 43 Millionen Dollar eine große internationale Produktion von Constantin Film. "Bei beiden Filmen sind die Vorverkäufe sehr gut". Die Höhe der geplanten Besucherzahlen wollte Kogel nicht verraten.
Noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen wollte sich Kogel für das nächste Jahr. "Wir planen mit rund 20 Filmen für 2005". Drehstart der Verfilmung von "Das Parfum" solle ebenfalls in 2005 sein, sage Kogel. Ab dem nächsten Jahr würden sich alle drei Geschäftsbereiche, Lizenzhandel, DVD/Video und TV-Auftragsproduktionen erstmals in einem Gesamtjahr komplett entfalten. "Wir werden Ende 2005 sämtliche Erfahrungen in allen drei Sparten gesammelt haben und dann das erweiterte Geschäftsmodell vollends umgesetzt und eine neue Basis für die Firma haben".
Das Interesse an der insolventen Senator Entertainment sei auf Eis gelegt. "Senator als Ganzes kommt für uns nicht in Betracht. Lediglich an einzelnen Assets hätten wir Interesse, wenn der Preis angemessen ist", erkläre Kogel. Weil Senator bekanntlich eine Gesamtsanierung des Unternehmens anstrebe, sei eine Einzelverwertung kein Thema und somit für Constantin Film kein Target. Wie rechtzeitig prognostiziert habe die Aktie um den "Bully" Hype deutlich an Wert gewonnen. Dieser Hype habe sich gelegt und das Papier notiere wieder auf der Ausgangsempfehlung von 6,70 Euro.
Auf aktuellem Kursniveau der Constantin Film-Aktie bieten sich nach Ansicht der Experten von "TradeCentre.de" Rückkäufe an.
02.06.25
, dpa-AFX
'Exterritorial' - der erfolgreichste deutsche Netflix-F [...]WIEN/FRANKFURT (dpa-AFX) - Nach nur einem Monat im Programm gehört der in Frankfurt am Main spielende deutsche ...
24.03.11
, TradeCentre.de
Highlight Communications Prognose hat Luft nach o [...]Lichtenstein (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "TradeCentre.de" empfehlen die Highlight Communications-Aktie ...
07.10.09
, Ad hoc
Constantin Film Squeeze-out eingetragenMünchen (aktiencheck.de AG) - Der Beschluss der Hauptversammlung vom 21.04.2009 über die Übertragung der Aktien der Minderheitsaktionäre ...
