Constantin Film zeichnen
09.09.99 00:00
AC Research
Die Analysten von AC Research versprechen sich von dem anstehenden Börsengang der Constantin Film AG (WKN 580080) gute Zeichnungsgewinne.
Mit dem Titel komme ein weiterer Medienwert an den Neuen Markt in Frankfurt. In der Zeit vom 6. bis 10. September könnten Anleger die Aktien in einer Spanne von 23 bis 29 Euro zeichnen. Begleitet werde das Unternehmen von der Bayerischen LB, der Commerzbank und Merrill Lynch.
Constantin Film sei sowohl im Filmverleih als auch in der Filmproduktion tätig und habe hier bereits große Erfolge erzielen können. Neben den Streifen des Regisseurs und Vorstandsvorsitzenden Bernd Eichinger sei man auch an zahlreichen anderen deutschen und internationalen Kassenknüllern vom Start weg beteiligt gewesen und könne daher die durchaus beeindruckende Bilanz vorweisen, mehr als die Hälfte der deutschen Top-50-Kinofilme in den letzten Jahren produziert zu haben, darunter auch größere Projekte. Mit den gut 135 Millionen Euro aus dem Börsengang, die jedoch leider zu knapp 40% den Altaktionären zufließen würden, solle weniger der bestehende Filmstock erweitert werden. Statt dessen solle die Verwertungskette, z.B. durch die Erschließung neuer Medien oder durch Merchandising, optimiert werden. Ein weiterer Vorteil seien die Kooperationen mit EM.TV und der einflußreichen Kirch-Gruppe, die beide auch an der Constantin Film AG beteiligt seien. Hieraus sollten sich in Zukunft weiteres Ertragspotential und eine erhöhte Planungssicherheit ergeben, was aufgrund der starken Schwankungen im operativen Geschäft bisher das Problem des Unternehmens dargestellt habe.
Alles in allem sei, wie bei den Aktien des Konkurrenten Senator Film, die ebenfalls am Neuen Markt notiert seien, ein 2000er KGV von knapp 50 nicht zu teuer, so dass sich bei einem geschätzten Ergebnis pro Aktie von über einem Euro im nächsten Geschäftsjahr ein ansehnliches Kurspotential für den Wert ergebe.
Mit dem Titel komme ein weiterer Medienwert an den Neuen Markt in Frankfurt. In der Zeit vom 6. bis 10. September könnten Anleger die Aktien in einer Spanne von 23 bis 29 Euro zeichnen. Begleitet werde das Unternehmen von der Bayerischen LB, der Commerzbank und Merrill Lynch.
Constantin Film sei sowohl im Filmverleih als auch in der Filmproduktion tätig und habe hier bereits große Erfolge erzielen können. Neben den Streifen des Regisseurs und Vorstandsvorsitzenden Bernd Eichinger sei man auch an zahlreichen anderen deutschen und internationalen Kassenknüllern vom Start weg beteiligt gewesen und könne daher die durchaus beeindruckende Bilanz vorweisen, mehr als die Hälfte der deutschen Top-50-Kinofilme in den letzten Jahren produziert zu haben, darunter auch größere Projekte. Mit den gut 135 Millionen Euro aus dem Börsengang, die jedoch leider zu knapp 40% den Altaktionären zufließen würden, solle weniger der bestehende Filmstock erweitert werden. Statt dessen solle die Verwertungskette, z.B. durch die Erschließung neuer Medien oder durch Merchandising, optimiert werden. Ein weiterer Vorteil seien die Kooperationen mit EM.TV und der einflußreichen Kirch-Gruppe, die beide auch an der Constantin Film AG beteiligt seien. Hieraus sollten sich in Zukunft weiteres Ertragspotential und eine erhöhte Planungssicherheit ergeben, was aufgrund der starken Schwankungen im operativen Geschäft bisher das Problem des Unternehmens dargestellt habe.
Alles in allem sei, wie bei den Aktien des Konkurrenten Senator Film, die ebenfalls am Neuen Markt notiert seien, ein 2000er KGV von knapp 50 nicht zu teuer, so dass sich bei einem geschätzten Ergebnis pro Aktie von über einem Euro im nächsten Geschäftsjahr ein ansehnliches Kurspotential für den Wert ergebe.
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