DAX-Future: Kurserholung als Eintagsfliege?
22.05.12 09:17
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Mit einer guten Tat konnte sich gestern beim DAX®-Future (ISIN DE0008469594 / WKN 846959) die 200-Tages-Linie (akt. bei 6.196 Punkten) brüsten, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
So seien die Aktienmarktbären genau im Bereich dieser wichtigen Glättungslinie ausgebremst und zur Umkehr gezwungen worden. Kurzfristig würden sich damit die Chancen auf eine Stabilisierung erhöhen. Dafür spreche nicht nur der am Freitag ausgeprägte "doji", der ein Indiz dafür sei, dass die bearishen Kräfte das Marktgeschehen nicht länger dominieren würden, sondern auch die zügige Rückeroberung des Abwärtstrendkanals seit März (untere Begrenzung akt. bei 6.247 Punkten).
Bisher gleiche die Gegenreaktion allerdings lediglich einem Tropfen auf dem heißen Stein, denn um wieder an nachhaltige Kursgewinne denken zu können, gelte es zumindest die zentrale horizontale Haltezone aus dem "Fukushima-Tief" vom März 2011 und dem Hoch von Ende Oktober bei 6.413/42 Punkten zu überwinden sowie idealerweise auch den alten Erholungstrend seit Ende September (akt. bei 6.581 Punkten) zurückzuerobern. Dies sei eine harte Nuss, bedenke man, dass übergeordnet nach wie vor die Abwärtsgefahren aus einer abgeschlossenen S-K-S-Formation mit einem Kursziel von nur rund 5.800 Punkten dominieren würden. (22.05.2012/ac/a/m)
So seien die Aktienmarktbären genau im Bereich dieser wichtigen Glättungslinie ausgebremst und zur Umkehr gezwungen worden. Kurzfristig würden sich damit die Chancen auf eine Stabilisierung erhöhen. Dafür spreche nicht nur der am Freitag ausgeprägte "doji", der ein Indiz dafür sei, dass die bearishen Kräfte das Marktgeschehen nicht länger dominieren würden, sondern auch die zügige Rückeroberung des Abwärtstrendkanals seit März (untere Begrenzung akt. bei 6.247 Punkten).
Bisher gleiche die Gegenreaktion allerdings lediglich einem Tropfen auf dem heißen Stein, denn um wieder an nachhaltige Kursgewinne denken zu können, gelte es zumindest die zentrale horizontale Haltezone aus dem "Fukushima-Tief" vom März 2011 und dem Hoch von Ende Oktober bei 6.413/42 Punkten zu überwinden sowie idealerweise auch den alten Erholungstrend seit Ende September (akt. bei 6.581 Punkten) zurückzuerobern. Dies sei eine harte Nuss, bedenke man, dass übergeordnet nach wie vor die Abwärtsgefahren aus einer abgeschlossenen S-K-S-Formation mit einem Kursziel von nur rund 5.800 Punkten dominieren würden. (22.05.2012/ac/a/m)
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22.05.12
, HSBC Trinkaus & Burkhardt
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