Deutsche Telekom kaufen
22.02.01 00:00
BfG Bank
Das Unternehmen Deutsche Telekom (WKN 555750) hat ihr Immobilienvermögen neu bewertet, so die Analysten der BfG-Bank.
Im Zuge dieser Neubewertung ergebe sich ein Abschreibungsbedarf von 2 Mrd. € vor Steuern, was den Bilanzgewinn um 1,5 Mrd. DM auf 5,9 Mrd. € reduziere. Begründet worden sei die Neubewertung damit, dass der Markt eine Einzelbewertung von Grundstücken und Gebäuden verlange, die Telekom aber bisher eine Pauschalbewertung vorgenommen habe. Diese Bewertungsmethode sei auch bei anderen ehemaligen Staatsunternehmen, wie der Treuhandanstalt oder der Deutsche Bahn AG, üblich. Bisher sei ein Wertansatz von 17,2 Mrd. € ausgewiesen worden. Nach Angaben von Telekom Finanzvorstand Eick werde nicht mit weiterem Abschreibungsbedarf gerechnet.
Vor dem Hintergrund eines bei der Staatsanwaltschaft Bonn anhänglichen Ermittlungsverfahrens wegen möglicher Falschbewertungen sei von Seiten des Unternehmens ausdrücklich darauf hingewiesen worden, dass die Neubewertung kein Schuldeingeständnis darstelle. Gerüchte über mögliche Falschbewertungen des Immobilienvermögens seien bereits im vergangenen Jahr aufgekommen. Gleichzeitig sei bekannt gegeben worden, dass die zehnprozentige Beteiligung an der US-Telefongesellschaft Sprint verkauft werden solle. Der Marktwert der Aktien werde mit 2,1 Mrd. € beziffert. Mittelfristig solle auch der sechsprozentige Anteil am Sprint-Mobilfunkgeschäft im Wert von 2,8 Mrd. DM veräußert werden. Rücktrittsgerüchte um Telekom-Chef Sommer seien durch das Bundesfinanzministerium dementiert worden.
Diese Gerüchte hätten im Wochenverlauf bereits für kräftige Kursverluste gesorgt. Die Börse habe mit weiteren kräftigen Kursabschlägen reagiert, die Aktie habe mit 25,40 € auf dem tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren geschlossen. Die Bereinigung des Immobilienvermögens führe zu größerer Klarheit.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
Im Zuge dieser Neubewertung ergebe sich ein Abschreibungsbedarf von 2 Mrd. € vor Steuern, was den Bilanzgewinn um 1,5 Mrd. DM auf 5,9 Mrd. € reduziere. Begründet worden sei die Neubewertung damit, dass der Markt eine Einzelbewertung von Grundstücken und Gebäuden verlange, die Telekom aber bisher eine Pauschalbewertung vorgenommen habe. Diese Bewertungsmethode sei auch bei anderen ehemaligen Staatsunternehmen, wie der Treuhandanstalt oder der Deutsche Bahn AG, üblich. Bisher sei ein Wertansatz von 17,2 Mrd. € ausgewiesen worden. Nach Angaben von Telekom Finanzvorstand Eick werde nicht mit weiterem Abschreibungsbedarf gerechnet.
Diese Gerüchte hätten im Wochenverlauf bereits für kräftige Kursverluste gesorgt. Die Börse habe mit weiteren kräftigen Kursabschlägen reagiert, die Aktie habe mit 25,40 € auf dem tiefsten Stand seit mehr als zwei Jahren geschlossen. Die Bereinigung des Immobilienvermögens führe zu größerer Klarheit.
Die Empfehlung der Analysten der BfG-Bank laute daher kaufen.
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