Johnson & Johnson kaufen
28.11.03 16:18
Zacks Investment Research
Charles Carlson von Zacks Investment Research empfiehlt in seinem Anlegerbrief "DRIP Investor", Aktien von Johnson & Johnson zu kaufen.
Auch guten Firmen würden schlimme Dinge passieren. Johnson & Johnson sei ein Beispiel dafür. Trotz solider Gewinne habe sich die Aktie in diesem Jahr schlecht entwickelt und könnte eine der schwächsten Aktien des Jahres 2003 im Dow Jones Industrieindex werden.
Was sei schief gegangen? Nun, erstens habe sich die Wall Street in diesem Jahr äußerst kühl gegenüber den großen Pharmaunternehmen verhalten. Bedenken hinsichtlich der generischen Konkurrenz, das Fehlen total erfolgreicher, neuer Medikamente und ein politisches Klima, welches die generischen Erzeuger zu Lasten der großen Marken bevorzugt habe, hätten sich negativ ausgewirkt. Daher notiere die Aktie zur Zeit deutlich unter dem Höchststand des Jahres 2002 von 66 USD.
Nach Meinung von Carlson sollte aber Johnson & Johnson ein besseres Jahr 2004 vor sich haben, schon wegen des miserablen Jahres 2003. Untersuchungen würden zeigen, dass die schwächsten Aktien eines Jahres im Dow Jones oft im Folgejahr mit einem beeindruckenden Ergebnis aufzuwarten hätten. Bei Johnson & Johnson im speziellen Fall sei eine große Anzahl schlechter Nachrichten bereits im aktuellen Kurs enthalten. Daher sollte jede positive Überraschung zu einem steilen Kursanstieg führen.
Ein weiterer Grund für ein besseres Abschneiden im Jahr 2004 liege im zu erwartenden Marktumschwung. Die Rallye des Jahres 2003 sei hauptsächlich von den kleineren, aggressiven Werten angeführt worden. Dies sei in der ersten Phase eines neuen Bullenmarktes nicht ungewöhnlich. Mit der Zeit wandere das Geld jedoch wieder in Richtung der größeren Unternehmen mit höherer Qualität. Nach Meinung von Carlson sollte dieser Umschwung im Jahr 2004 stattfinden.
Aus den genannten Gründen empfiehlt Charles Carlson von Zacks Investment Research die Aktie von Johnson & Johnson zum Kauf.
Auch guten Firmen würden schlimme Dinge passieren. Johnson & Johnson sei ein Beispiel dafür. Trotz solider Gewinne habe sich die Aktie in diesem Jahr schlecht entwickelt und könnte eine der schwächsten Aktien des Jahres 2003 im Dow Jones Industrieindex werden.
Nach Meinung von Carlson sollte aber Johnson & Johnson ein besseres Jahr 2004 vor sich haben, schon wegen des miserablen Jahres 2003. Untersuchungen würden zeigen, dass die schwächsten Aktien eines Jahres im Dow Jones oft im Folgejahr mit einem beeindruckenden Ergebnis aufzuwarten hätten. Bei Johnson & Johnson im speziellen Fall sei eine große Anzahl schlechter Nachrichten bereits im aktuellen Kurs enthalten. Daher sollte jede positive Überraschung zu einem steilen Kursanstieg führen.
Ein weiterer Grund für ein besseres Abschneiden im Jahr 2004 liege im zu erwartenden Marktumschwung. Die Rallye des Jahres 2003 sei hauptsächlich von den kleineren, aggressiven Werten angeführt worden. Dies sei in der ersten Phase eines neuen Bullenmarktes nicht ungewöhnlich. Mit der Zeit wandere das Geld jedoch wieder in Richtung der größeren Unternehmen mit höherer Qualität. Nach Meinung von Carlson sollte dieser Umschwung im Jahr 2004 stattfinden.
Aus den genannten Gründen empfiehlt Charles Carlson von Zacks Investment Research die Aktie von Johnson & Johnson zum Kauf.
16.04.26
, aktiencheck.de
Dow Jones Analyse: Waffenruhe hält Wall Street [...]Bad Marienberg (www.aktiencheck.de) - Dow Jones Analyse: Waffenruhe im Nahen Osten hält die Wall Street ...
15.04.26
, Börse Global
Johnson & Johnson Aktie: Analysten drehen aufDas erste Quartal 2026 lief für Johnson & Johnson besser als erwartet — und die Wall Street reagiert prompt. ...
15.04.26
, Raiffeisen Bank International AG
Johnson & Johnson: Ausblick leicht angehobenWien (www.aktiencheck.de) - Johnson & Johnson-Aktienanalyse der Raiffeisen Bank International AG (RBI): Julian Lindinger, ...
