Johnson & Johnson: Ausblick leicht angehoben
15.04.26 00:12
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Johnson & Johnson-Aktienanalyse der Raiffeisen Bank International AG (RBI):
Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Johnson & Johnson (J&J) (ISIN: US4781601046, WKN: 853260, Ticker-Symbol: JNJ, NYSE-Symbol: JNJ) unter die Lupe.
Im ersten Geschäftsquartal 2026 habe das Unternehmen ein starkes Gewinn- sowie Umsatzwachstum über den Erwartungen vermeldet. Die Prognose für das Gesamtjahr habe daraufhin leicht angehoben werden können. Der Umsatz von J&J sei im ersten Quartal 2026 um 9,9% auf USD 24,06 Mrd. gestiegen und habe damit über den Konsensschätzungen von rund USD 23,63 Mrd. gelegen. Der bereinigte Gewinn je Aktie (Non-GAAP) habe USD 2,70 erreicht (USD 2,77 im Q1 25) und somit knapp über den Erwartungen von rund USD 2,66 gelegen.
Der Umsatz der internationalen Märkte habe um 11,9% zulegen können, aber auch am Heimatmarkt USA sei ein Plus von 8,3% erzielt worden. Die beiden Segmente Innovative Medicine sowie MedTech hätten den Umsatz um 11,2% bzw. 7,7% steigern können. Die starke Nachfrage nach dem Krebsmedikament Darzalex und der Psoriasis-Behandlung Tremfya habe den starken Rückgang der Umsätze mit dem Blockbuster-Autoimmunmedikament Stelara, dessen Patentschutz abgelaufen sei, mehr als ausgleichen können.
Ausblick: Der Jahresausblick sei leicht angehoben worden. Der Konzern rechne nun mit einem Umsatz in einer Spanne von USD 99,7 Mrd. bis USD 100,7 Mrd. (zuvor: USD 99,5 Mrd. bis USD 100,5 Mrd.). Hinsichtlich des bereinigten Gewinns erwarte das Unternehmen nun USD 11,45 bis 11,65 je Aktie (zuvor: USD 11,43 bis USD 11,63 je Aktie).
Die letzte Empfehlung der RBI für die Aktie von Johnson & Johnson habe halten gelautet, so Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (15.04.2026/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), nimmt in einer aktuellen Aktienanalyse die Aktie von Johnson & Johnson (J&J) (ISIN: US4781601046, WKN: 853260, Ticker-Symbol: JNJ, NYSE-Symbol: JNJ) unter die Lupe.
Im ersten Geschäftsquartal 2026 habe das Unternehmen ein starkes Gewinn- sowie Umsatzwachstum über den Erwartungen vermeldet. Die Prognose für das Gesamtjahr habe daraufhin leicht angehoben werden können. Der Umsatz von J&J sei im ersten Quartal 2026 um 9,9% auf USD 24,06 Mrd. gestiegen und habe damit über den Konsensschätzungen von rund USD 23,63 Mrd. gelegen. Der bereinigte Gewinn je Aktie (Non-GAAP) habe USD 2,70 erreicht (USD 2,77 im Q1 25) und somit knapp über den Erwartungen von rund USD 2,66 gelegen.
Der Umsatz der internationalen Märkte habe um 11,9% zulegen können, aber auch am Heimatmarkt USA sei ein Plus von 8,3% erzielt worden. Die beiden Segmente Innovative Medicine sowie MedTech hätten den Umsatz um 11,2% bzw. 7,7% steigern können. Die starke Nachfrage nach dem Krebsmedikament Darzalex und der Psoriasis-Behandlung Tremfya habe den starken Rückgang der Umsätze mit dem Blockbuster-Autoimmunmedikament Stelara, dessen Patentschutz abgelaufen sei, mehr als ausgleichen können.
Die letzte Empfehlung der RBI für die Aktie von Johnson & Johnson habe halten gelautet, so Julian Lindinger, Analyst der Raiffeisen Bank International AG (RBI), in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 14.04.2026)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus:
Offenlegungen
Offenlegung von Umständen und Interessen, die die Objektivität der RBI gefährden könnten: www.raiffeisenresearch.com/disclosuresobjectivity (15.04.2026/ac/a/n)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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