Norma ist preiswert
05.02.03 14:29
Der Ostinvestor
Die Aktien von Norma (WKN 904825) sind mit einem KGV 2002 von 4,4 zwar preiswert, eignen sich nach Meinung der Experten vom Börsenbrief "Der Ostinvestor" aber nur noch für spekulative Anleger.
Das größte Risiko des Unternehmens sei die weitere Entwicklung beim russischen Autobauer AvtoVaz. Auch wenn keine detaillierten Zahlen vorlägen, dürfte die Marge für die Lieferungen an die schwedische Autoliv, der Muttergesellschaft, gerade einmal im Bereich des Break-Even sein.
Autoliv nutze seine Macht als Mehrheitsaktionär bei Norma rigoros aus und kaufe zu wahren Dumpingpreisen ein, um den größten Profit in die eigene Tasche zu stecken. Nur mit Direktverkäufen, und hier vor allem an die russische AvtoVaz, könne Norma wirkliches Geld verdienen.
Und bei der russischen AvtoVaz sehe es alles andere als rosig aus. Während andere Börsendienste und Analysten für die kommenden Jahre in AvtoVaz einen Geldesel sehen, sei "Der Ostinvestor" derzeit skeptisch.
Die Kooperation von AvtoVaz mit GM sei viel versprechend, doch bis man erste Früchte ernten könne, werde es dauern. Natürlich könne es bei AvtoVaz anders kommen, aber eine Spekulation darauf sei dem Börsenbrief "Der Ostinvestor" zu heiß.
Andererseits sei es ein offenes Geheimnis, dass Autoliv die estländische Norma ganz übernehmen werde. Und dazu sei ein Übernahmeangebot mit einem satten Aufgeld erforderlich.
"Der Ostinvestor" habe Norma bereits vor einiger Zeit auf "abwarten" zurückgestuft und setze dies jetzt auch im Musterdepot um. Der Restbestand an Norma-Aktien werde verkauft.
Spekulative Naturen lassen Norma-Aktien im Depot und warten auf das Übernahmeangebot. Dies ist der Ratschlag der Experten von "Der Ostinvestor".
Das größte Risiko des Unternehmens sei die weitere Entwicklung beim russischen Autobauer AvtoVaz. Auch wenn keine detaillierten Zahlen vorlägen, dürfte die Marge für die Lieferungen an die schwedische Autoliv, der Muttergesellschaft, gerade einmal im Bereich des Break-Even sein.
Autoliv nutze seine Macht als Mehrheitsaktionär bei Norma rigoros aus und kaufe zu wahren Dumpingpreisen ein, um den größten Profit in die eigene Tasche zu stecken. Nur mit Direktverkäufen, und hier vor allem an die russische AvtoVaz, könne Norma wirkliches Geld verdienen.
Die Kooperation von AvtoVaz mit GM sei viel versprechend, doch bis man erste Früchte ernten könne, werde es dauern. Natürlich könne es bei AvtoVaz anders kommen, aber eine Spekulation darauf sei dem Börsenbrief "Der Ostinvestor" zu heiß.
Andererseits sei es ein offenes Geheimnis, dass Autoliv die estländische Norma ganz übernehmen werde. Und dazu sei ein Übernahmeangebot mit einem satten Aufgeld erforderlich.
"Der Ostinvestor" habe Norma bereits vor einiger Zeit auf "abwarten" zurückgestuft und setze dies jetzt auch im Musterdepot um. Der Restbestand an Norma-Aktien werde verkauft.
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