Razorfish uninteressant
16.08.01 17:00
BoersenMan.de
Momentan stehen die Aktien von Razorfish (WKN 920928) im wahrsten Sinne des Wortes schlecht, so die Aktienexperten von "BoersenMan.de".
Razorfish würden zu den letzten Mohikanern im Business der Internetberater gehören. Investoren würden sich fragen, wie lange noch. Schon am Dienstag habe das New Yorker Unternehmen einen operativen Verlust von 4 Cents pro Aktie verkündet. Vor allem die Umsatzentwicklung spreche Bände. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum seien noch 76,6 Millionen Dollar in die Kasse geflossen, im zweiten Quartal 2001 seien es gerade einmal 28,7 Millionen Dollar gewesen.
Man müsse die ketzerische Frage stellen: Wer brauche schon noch Webconsulting? Die großen Unternehmen hätten sich alle eigene Kompetenzen aufgebaut. Die mittelständische Industrie nutze Standardlösungen oder wolle in den Zeiten der Krise schlichtweg kein Geld für teure Beratung ausgeben. Das wisse man auch bei Razorfish und kürze nun auf Teufel komm raus. Mehr als 600 Mitarbeiter hätten gehen müssen, zum Teil seien auch Festangestellte entlassen worden. Die Büros in Helsinki und Mailand seien Geschichte. Das Unternehmen sei vom ehemaligen Darling zum Pennystock verkommen und damit auf dem besten Weg, aus der Nasdaq geworfen zu werden. Razorfish scheine nur eine Chance zu haben, wenn man sich als Nischenanbieter im Consulting-Markt etablieren könne.
Momentan stünden die Aktien im wahrsten Sinne des Wortes schlecht. Nur Masochisten entscheiden sich zur Zeit für ein Investment, so die Wertpapierexperten von "BoersenMan.de".
Razorfish würden zu den letzten Mohikanern im Business der Internetberater gehören. Investoren würden sich fragen, wie lange noch. Schon am Dienstag habe das New Yorker Unternehmen einen operativen Verlust von 4 Cents pro Aktie verkündet. Vor allem die Umsatzentwicklung spreche Bände. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum seien noch 76,6 Millionen Dollar in die Kasse geflossen, im zweiten Quartal 2001 seien es gerade einmal 28,7 Millionen Dollar gewesen.
Man müsse die ketzerische Frage stellen: Wer brauche schon noch Webconsulting? Die großen Unternehmen hätten sich alle eigene Kompetenzen aufgebaut. Die mittelständische Industrie nutze Standardlösungen oder wolle in den Zeiten der Krise schlichtweg kein Geld für teure Beratung ausgeben. Das wisse man auch bei Razorfish und kürze nun auf Teufel komm raus. Mehr als 600 Mitarbeiter hätten gehen müssen, zum Teil seien auch Festangestellte entlassen worden. Die Büros in Helsinki und Mailand seien Geschichte. Das Unternehmen sei vom ehemaligen Darling zum Pennystock verkommen und damit auf dem besten Weg, aus der Nasdaq geworfen zu werden. Razorfish scheine nur eine Chance zu haben, wenn man sich als Nischenanbieter im Consulting-Markt etablieren könne.
Momentan stünden die Aktien im wahrsten Sinne des Wortes schlecht. Nur Masochisten entscheiden sich zur Zeit für ein Investment, so die Wertpapierexperten von "BoersenMan.de".
16.08.01
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