Telekom Austria gerät erneut ins Visier
19.10.11 17:44
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten, die Aktie von Telekom Austria mit einem Stop-loss-Limit bei 7,50 EUR abzusichern.
Der ägyptische Investor Naguib Sawaris zeige Interesse an einem Einstieg bei dem österreichischen Telekommunikationskonzern. Gegenüber der Schweizer "Sonntagszeitung" habe der Bruder von Sawaris bestätigt, dass dieser die Telekom Austria kaufen wolle.
Es sei nicht der erste Anlauf, den der Investor unternehme. Schon 2008 habe er einen
Versuch gestartet, damals über das Unternehmen Orascom (ISIN US68554W2052 / WKN 940174). Dieses Mal habe sich Sawaris noch einen Mitstreiter ins Boot geholt. Der österreichische Finanzinvestor Ronny Pecik habe sich in den letzten Monaten Optionen auf 5,4% der Telekom Austria-Anteile gesichert, die bis Mitte 2012 ausgeübt werden könnten. Es sei anzunehmen, dass Pecik für oder mit Sawaris arbeite.
Das Management des Telekommunikationskonzerns sei sich bewusst, dass man einem feindlichen Übernahmeversuch wenig entgegenzusetzen hätte. Der Free Float liege bei 56%, mit der staatlichen Holding-Gesellschaft ÖIAG habe man nur einen Großaktionär.
Der Markt spiele ein mögliches Übernahmeszenario bisher kaum. Die Aktie habe zwar zuletzt zulegen können, sich dabei aber im Rahmen dessen bewegt, was der Gesamtmarkt vorgegeben habe. Komme es zu einer Übernahme, egal ob freundlich oder feindlich, seien Kurse um 10 EUR realistisch. Mit kleinem Geld könne man auf eine solche Entwicklung setzen. Ein Stop-loss-Limit zur Absicherung sollte jedoch nicht fehlen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen bei der Aktie von Telekom Austria das Stop-loss-Limit bei 7,50 EUR zu platzieren. (Ausgabe 160 vom 18.10.2011) (19.10.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Der ägyptische Investor Naguib Sawaris zeige Interesse an einem Einstieg bei dem österreichischen Telekommunikationskonzern. Gegenüber der Schweizer "Sonntagszeitung" habe der Bruder von Sawaris bestätigt, dass dieser die Telekom Austria kaufen wolle.
Es sei nicht der erste Anlauf, den der Investor unternehme. Schon 2008 habe er einen
Versuch gestartet, damals über das Unternehmen Orascom (ISIN US68554W2052 / WKN 940174). Dieses Mal habe sich Sawaris noch einen Mitstreiter ins Boot geholt. Der österreichische Finanzinvestor Ronny Pecik habe sich in den letzten Monaten Optionen auf 5,4% der Telekom Austria-Anteile gesichert, die bis Mitte 2012 ausgeübt werden könnten. Es sei anzunehmen, dass Pecik für oder mit Sawaris arbeite.
Der Markt spiele ein mögliches Übernahmeszenario bisher kaum. Die Aktie habe zwar zuletzt zulegen können, sich dabei aber im Rahmen dessen bewegt, was der Gesamtmarkt vorgegeben habe. Komme es zu einer Übernahme, egal ob freundlich oder feindlich, seien Kurse um 10 EUR realistisch. Mit kleinem Geld könne man auf eine solche Entwicklung setzen. Ein Stop-loss-Limit zur Absicherung sollte jedoch nicht fehlen.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen bei der Aktie von Telekom Austria das Stop-loss-Limit bei 7,50 EUR zu platzieren. (Ausgabe 160 vom 18.10.2011) (19.10.2011/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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