Telekom Polska halten
25.10.00 00:00
Münchner Börsenbrief
Die polnische Telefongesellschaft Telekom Polska (WKN 916981) stufen die Experten vom Münchner Börsenbrief vorerst mit halten ein.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass man die Stop-Marke beachten sollte. Das Unternehmen habe seit Anfang des Jahres die Hälfte seiner Marktkapitalisierung verloren. Inzwischen habe sich aber eine interessante Kurserholung etablieren können. Nach Meinung der Spezialisten sei diese Entspannung auf die kurz bevorstehende UMTS-Auktion in Polen zurückzuführen.
Die Auktion erscheine zur Zeit problematisch, da die Verfahrensregeln mittlerweile schon dreimal geändert worden seien. Das sei darauf zurückzuführen, dass zwischen den Bietern und dem polnischen Staat zur Zeit ein Machtkampf herrsche. Polen könnte sich aufgrund des Inkrafttretens eines neuen Telekommunikationsgesetzes selbst von der Marktentwicklung abschneiden, wenn nicht bis zum Ende dieses Jahres die Auktion durchgeführt werden würde.
Dieser Zwangslage des polnischen Staates seien sich die nationalen Telefongesellschaften bewusst und versuchen diese auch auszunutzen. Man versuche die Ausgaben um die UMTS-Lizenz zu bekommen möglichst gering zu halten, denn bei unerwartet hohen Kosten könnten die Kurse der betroffenen Unternehmen weiter leiden. So hätten die Titel von Telekom Polska seit Beginn der Auktion im September bereits 12% Kursverlust einstecken müssen.
Nachdem die drei polnischen Bieter PolkomTel, Elektrim und Telekom Polska juristische Fehler in den Auktionsregeln ausnutzen möchten, um neu zu verhandeln, könne man derzeit noch nicht abzusehen, welche Verfahrensregeln nun zur Anwendung kommen werden. Entsprechende News bezüglich der weiteren Verhandlungen würden vermutlich vergleichbare Auswirkungen auf den Kursverlauf haben.
Vor diesem Hintergrund sehen die Anlageexperten ein Investment in Telekom Polska als sehr spekulativ an.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass man die Stop-Marke beachten sollte. Das Unternehmen habe seit Anfang des Jahres die Hälfte seiner Marktkapitalisierung verloren. Inzwischen habe sich aber eine interessante Kurserholung etablieren können. Nach Meinung der Spezialisten sei diese Entspannung auf die kurz bevorstehende UMTS-Auktion in Polen zurückzuführen.
Dieser Zwangslage des polnischen Staates seien sich die nationalen Telefongesellschaften bewusst und versuchen diese auch auszunutzen. Man versuche die Ausgaben um die UMTS-Lizenz zu bekommen möglichst gering zu halten, denn bei unerwartet hohen Kosten könnten die Kurse der betroffenen Unternehmen weiter leiden. So hätten die Titel von Telekom Polska seit Beginn der Auktion im September bereits 12% Kursverlust einstecken müssen.
Nachdem die drei polnischen Bieter PolkomTel, Elektrim und Telekom Polska juristische Fehler in den Auktionsregeln ausnutzen möchten, um neu zu verhandeln, könne man derzeit noch nicht abzusehen, welche Verfahrensregeln nun zur Anwendung kommen werden. Entsprechende News bezüglich der weiteren Verhandlungen würden vermutlich vergleichbare Auswirkungen auf den Kursverlauf haben.
Vor diesem Hintergrund sehen die Anlageexperten ein Investment in Telekom Polska als sehr spekulativ an.
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