SBF Aktie: Deutliches Kurspotenzial
21.03.26 12:20
GBC AG
Augsburg (www.aktiencheck.de) - SBF-Aktienanalyse der GBC AG:
Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, raten in einer aktuellen Aktienanalyse zum Kauf der Aktie der SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22, WKN: A2AAE2, Ticker-Symbol: CY1K).
Der SBF-Konzern habe in den vergangenen Geschäftsjahren von einer robusten Nachfrage nach innovativen Beleuchtungslösungen für Schienenfahrzeuge, öffentliche bzw. kritische Infrastrukturen sowie individuellen Lösungen im Bereich Sensortechnologie und Elektromechanik profitiert. Entsprechend habe SBF basierend auf organischen und anorganischen Wachstumseffekten seine Umsätze in den vergangenen fünf Jahren auf zuletzt 47,20 Mio. Euro (GJ 2024) beinahe verdreifachen können. Im ersten Halbjahr des vergangenen Geschäftsjahres habe SBF insbesondere aufgrund von kurzfristigen Verzögerungen bei Abrufaufträgen von Rail-Kunden einen leichten Konzernumsatzrückgang auf 21,92 Mio. Euro (1. HJ 2024: 22,93 Mio. Euro) hinnehmen müssen. Der überwiegende Teil der Erlöse sei hierbei auf die Bahntechniksparte entfallen (Umsatzanteil: ca. 50,2%), die ihre Segmenterlöse deutlich um 22,0% auf 11,0 Mio. Euro (1. HJ 2024: 9,0 Mio. Euro) habe ausbauen können. Aufgrund des außergewöhnlich hohen Auftragsbestands (Rail-Auftragsbestand zum Oktober 2025: 96,0 Mio. Euro) und der vertraglich gesicherten Projektlaufzeiten rechne SBF auch für die nachfolgenden Monate und Geschäftsjahre mit einer guten Produktionsauslastung in der Bahntechniksparte.
Parallel hierzu habe das Unternehmen im vergangenen ersten Halbjahr dank eingeleiteter Restrukturierungsmaßnahmen und Effizienzsteigerungen eine deutliche Verbesserung des EBITDA auf 0,44 Mio. Euro (1. HJ 2024: 0,10 Mio. Euro) erreichen können. Auf bereinigter Basis sei sogar eine noch signifikantere Adj. EBITDA- und operative Margenverbesserung auf 0,84 Mio. Euro bzw. 3,8% erzielt worden.
Mitte November 2025 habe der SBF-Konzern seine bisherige Jahresprognose konkretisiert bzw. angepasst. Hiernach rechne die Gesellschaft für das vergangene Geschäftsjahr nun mit Konzernumsatzerlösen in Höhe von 39,0 Mio. Euro bis 41,0 Mio. Euro (bisher: 43,0 Mio. Euro bis 46,0 Mio. Euro) und einem EBITDA von 1,7 Mio. Euro bis 2,1 Mio. Euro (bisher: 1,50 Mio. Euro bis 2,50 Mio. Euro). Unserer Einschätzung nach hätten außergewöhnlich stark aufgetretene Auftragsverschiebungen über alle Sparten hinweg zur reduzierten Umsatzguidance geführt. Ergebnisseitig erwarte SBF entsprechend eine mehr als Verdreifachung des EBITDA gegenüber dem Vorjahr.
Kürzlich habe SBF seine Guidance für das aktuelle Geschäftsjahr 2026 bekannt gegeben und rechne hiernach mit Umsatzerlösen von 38,0 Mio. Euro bis 45,0 Mio. Euro und einem EBITDA von 1,8 Mio. Euro bis 4,40 Mio. Euro. Wir stuften diesen Ausblick als eher konservativ ein und erwarteten das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisguidance im oberen Bandbreitenbereich.
Angesichts der starken Auftragslage (Auftragsbestand zum Okt. 2025: 105,0 Mio. Euro) und Angebotspipeline (Angebotsbestand zum Okt. 2025: 207,0 Mio. Euro) des SBF-Konzerns gingen wir für das aktuelle Geschäftsjahr und die Folgejahre von deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwächsen aus, die primär durch das margenstarke Bahntechnikkerngeschäft getrieben sein sollten. Durch die hohe Skalierbarkeit und Ertragskraft des Rail-Segments sollte parallel hierzu auch eine weitere deutliche Margenerholung erreicht werden können. Zusätzliche Wachstumsimpulse sollten sich für SBF mittel- und langfristig aus der angestoßenen staatlichen Investitionsoffensive (Sondervermögen Infrastruktur etc.) ergeben.
Basierend auf dem positiven Ausblick und der komfortablen Auftrags- und Angebotssituation hätten die GBC-Analysten auf Basis ihrer aktualisierten Prognosen ein Kursziel von 9,85 Euro ermittelt.
Auf dem aktuellen Kursniveau stufen wir die SBF-Aktie mit "kaufen" ein, so Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, in einer aktuellen Aktienanalyse. (GBC Best of m:access 2026)
Mögliche Interessenskonflikte:
- GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem analysierten Unternehmen oder analysierten Finanzinstrument oder Finanzprodukt.
- BC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit diesem Unternehmen oder Emittenten des analysierten Finanzinstruments getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Emittent der Entwurf der Finanzanalyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
- Der zuständige Analyst, der Chefanalyst, der stellvertretende Chefanalyst und oder eine sonstige an der Studienerstellung beteiligte Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem Unternehmen.
- GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat bedeutende finanzielle Interessen an dem analysierten Unternehmen, wie z.B. die Gewinnung und/oder Ausübung von Mandaten beim analysierten Unternehmen bzw. die Gewinnung und/oder Erbringung von Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen (z.B. Präsentation auf Konferenzen, Roundtables, Roadshows etc.)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (21.03.2026/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, raten in einer aktuellen Aktienanalyse zum Kauf der Aktie der SBF AG (ISIN: DE000A2AAE22, WKN: A2AAE2, Ticker-Symbol: CY1K).
Der SBF-Konzern habe in den vergangenen Geschäftsjahren von einer robusten Nachfrage nach innovativen Beleuchtungslösungen für Schienenfahrzeuge, öffentliche bzw. kritische Infrastrukturen sowie individuellen Lösungen im Bereich Sensortechnologie und Elektromechanik profitiert. Entsprechend habe SBF basierend auf organischen und anorganischen Wachstumseffekten seine Umsätze in den vergangenen fünf Jahren auf zuletzt 47,20 Mio. Euro (GJ 2024) beinahe verdreifachen können. Im ersten Halbjahr des vergangenen Geschäftsjahres habe SBF insbesondere aufgrund von kurzfristigen Verzögerungen bei Abrufaufträgen von Rail-Kunden einen leichten Konzernumsatzrückgang auf 21,92 Mio. Euro (1. HJ 2024: 22,93 Mio. Euro) hinnehmen müssen. Der überwiegende Teil der Erlöse sei hierbei auf die Bahntechniksparte entfallen (Umsatzanteil: ca. 50,2%), die ihre Segmenterlöse deutlich um 22,0% auf 11,0 Mio. Euro (1. HJ 2024: 9,0 Mio. Euro) habe ausbauen können. Aufgrund des außergewöhnlich hohen Auftragsbestands (Rail-Auftragsbestand zum Oktober 2025: 96,0 Mio. Euro) und der vertraglich gesicherten Projektlaufzeiten rechne SBF auch für die nachfolgenden Monate und Geschäftsjahre mit einer guten Produktionsauslastung in der Bahntechniksparte.
Parallel hierzu habe das Unternehmen im vergangenen ersten Halbjahr dank eingeleiteter Restrukturierungsmaßnahmen und Effizienzsteigerungen eine deutliche Verbesserung des EBITDA auf 0,44 Mio. Euro (1. HJ 2024: 0,10 Mio. Euro) erreichen können. Auf bereinigter Basis sei sogar eine noch signifikantere Adj. EBITDA- und operative Margenverbesserung auf 0,84 Mio. Euro bzw. 3,8% erzielt worden.
Mitte November 2025 habe der SBF-Konzern seine bisherige Jahresprognose konkretisiert bzw. angepasst. Hiernach rechne die Gesellschaft für das vergangene Geschäftsjahr nun mit Konzernumsatzerlösen in Höhe von 39,0 Mio. Euro bis 41,0 Mio. Euro (bisher: 43,0 Mio. Euro bis 46,0 Mio. Euro) und einem EBITDA von 1,7 Mio. Euro bis 2,1 Mio. Euro (bisher: 1,50 Mio. Euro bis 2,50 Mio. Euro). Unserer Einschätzung nach hätten außergewöhnlich stark aufgetretene Auftragsverschiebungen über alle Sparten hinweg zur reduzierten Umsatzguidance geführt. Ergebnisseitig erwarte SBF entsprechend eine mehr als Verdreifachung des EBITDA gegenüber dem Vorjahr.
Kürzlich habe SBF seine Guidance für das aktuelle Geschäftsjahr 2026 bekannt gegeben und rechne hiernach mit Umsatzerlösen von 38,0 Mio. Euro bis 45,0 Mio. Euro und einem EBITDA von 1,8 Mio. Euro bis 4,40 Mio. Euro. Wir stuften diesen Ausblick als eher konservativ ein und erwarteten das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisguidance im oberen Bandbreitenbereich.
Angesichts der starken Auftragslage (Auftragsbestand zum Okt. 2025: 105,0 Mio. Euro) und Angebotspipeline (Angebotsbestand zum Okt. 2025: 207,0 Mio. Euro) des SBF-Konzerns gingen wir für das aktuelle Geschäftsjahr und die Folgejahre von deutlichen Umsatz- und Ergebniszuwächsen aus, die primär durch das margenstarke Bahntechnikkerngeschäft getrieben sein sollten. Durch die hohe Skalierbarkeit und Ertragskraft des Rail-Segments sollte parallel hierzu auch eine weitere deutliche Margenerholung erreicht werden können. Zusätzliche Wachstumsimpulse sollten sich für SBF mittel- und langfristig aus der angestoßenen staatlichen Investitionsoffensive (Sondervermögen Infrastruktur etc.) ergeben.
Auf dem aktuellen Kursniveau stufen wir die SBF-Aktie mit "kaufen" ein, so Marcel Goldmann und Cosmin Filker, Analysten der GBC AG, in einer aktuellen Aktienanalyse. (GBC Best of m:access 2026)
Mögliche Interessenskonflikte:
- GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem analysierten Unternehmen oder analysierten Finanzinstrument oder Finanzprodukt.
- BC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat in den vorangegangenen 12 Monaten eine Vereinbarung über die Erstellung von Researchberichten gegen Entgelt mit diesem Unternehmen oder Emittenten des analysierten Finanzinstruments getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung wurde dem Emittent der Entwurf der Finanzanalyse (ohne Bewertungsteil) vor Veröffentlichung zugänglich gemacht.
- Der zuständige Analyst, der Chefanalyst, der stellvertretende Chefanalyst und oder eine sonstige an der Studienerstellung beteiligte Person hält zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Anteile oder sonstige Finanzinstrumente an diesem Unternehmen.
- GBC AG oder eine mit ihr verbundene juristische Person hat bedeutende finanzielle Interessen an dem analysierten Unternehmen, wie z.B. die Gewinnung und/oder Ausübung von Mandaten beim analysierten Unternehmen bzw. die Gewinnung und/oder Erbringung von Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen (z.B. Präsentation auf Konferenzen, Roundtables, Roadshows etc.)
Bitte beachten Sie auch Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus unter folgendem Link. (21.03.2026/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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