Antimony Resources Corp
WKN: A414DM / ISIN: CA0369271014.
22.03.26 17:10
#26
rübi
Almonti Steigt nach Oben
Ein Beispiel ist die Verfügbarkeit des Halbmetalls Antimon. Das US-Geological Survey stuft Antimon als kritischen Rohstoff ein, da seine Einsatzmöglichkeiten in der modernen Verteidigungstechnik alternativlos sind. China kontrolliert schätzungsweise 60 bis 70 % der weltweiten Primärproduktion und dominierte die Weiterverarbeitung zuletzt durch strikte Exportkontrollen für Dual-Use-Güter. Diese geopolitische Instrumentalisierung des Rohstoffs führte zu einer Preisrally, bei der sich Antimon laut Medienberichten von 13.500 USD / t im April 2024 auf zeitweise knapp 60.000 USD / t verteuerte. Der Westen wird durch die steigenden Preise gezwungen, den Fokus auf den Anfang der Lieferkette zu legen. Anleger sollten den Blick von den milliardenschweren Auftragsbüchern der Rüstungsindustrie auf die Rohstoffsicherung richten, da die Giganten der Branche von der Erschließung sicherer, nordamerikanischer Vorkommen abhängen. Hier kommt das noch immer kleine, aber vielversprechende Unternehmen Antimony Resources ins Spiel.
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RTX Corporation spürt den technologischen Flaschenhals
Die RTX Corporation ist ein Beispiel für das Dilemma der Rüstungs-Giganten. Das Unternehmen unterzeichnete im Februar fünf Rahmenvereinbarungen mit dem US-Verteidigungsministerium, um die Produktion von Lenkwaffensystemen wie der Tomahawk, der AMRAAM und der Standard Missile zu beschleunigen. Hinter diesen Expansionsplänen verbirgt sich jedoch eine fatale Abhängigkeit von hochreinen Antimon-Verbindungen für die Infrarotsuchköpfe dieser Waffen. Raketen wie die AMRAAM sind für ihre präzise Zielerfassung auf die sogenannte Indiumantimonid-Detektortechnologie angewiesen. Da China die Lieferung von Antimon-Derivaten für militärische Zwecke blockiert, steht RTX vor der Herausforderung, die Produktion abzusichern. Ein Ausfall der Lieferungen könnte moderne Waffenfabriken trotz voller Auftragsbücher zum Stillstand bringen, was die aktuelle Bewertung des Konzerns verwundbar macht.
Olin Corporation leidet unter Margendruck bei Munition
Während RTX mit ihren Lenkwaffen im Hightech-Bereich unterwegs ist, steht die Olin Corporation mit ihrer Winchester-Sparte für klassische Munition. Olin betreibt die Lake-City-Army-Ammunition Fabrik, die zentrale Produktionsstätte der US-Armee ist. Die Quartalszahlen verdeutlichen die Rohstoffkrise, da das Segmentergebnis bei Winchester im vierten Quartal 2025 von 42,0 Mio. USD im Vorjahr auf 0,6 Mio. USD abstürzte, obwohl der Umsatz mit 449,4 Mio. USD stabil blieb. Der Margenverlust resultiert primär aus steigenden Kosten für Rohstoffe wie Antimon, das für die Zündhütchenproduktion unverzichtbar ist. Da Olin langfristige Lieferverträge mit dem Militär unterhält, konnten diese Kosten nicht sofort weitergegeben werden. Die geplante neue 6,8 mm-Anlage am Standort hängt nun vollständig von der Verfügbarkeit dieser Zündkomponenten ab.
Antimony Resources liefert die nordamerikanische Lösung
Im aktuellen Umfeld aus Rohstoff-Mangel und geopolitischer Notwendigkeit rücken Explorationsunternehmen wie Antimony Resources in den Fokus. Die USA haben mit dem Project Vault ein strategisches Lagerprogramm ins Leben gerufen, in das zunächst 12 Mrd. USD investiert werden sollen, um heimische Lieferketten zu stärken. Antimony Resources kontrolliert mit dem Bald-Hill-Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick die größte bekannte Antimonlagerstätte in Nordamerika und positioniert sich als direkter Profiteur dieser Entwicklung. Das historisch bekannte Vorkommen wurde durch moderne Explorationstechniken neu bewertet und zeichnet sich durch hohe Gehalte aus. Bohrungen ergaben beispielsweise 3 m mit Gehalten zwischen 3 und 4 % Antimon, wobei einzelne Abschnitte Spitzenwerte von über 11 % lieferten. Ein technischer Bericht aus dem Jahr 2025 schätzte das Potenzial auf etwa 2,7 Mio. t mineralisiertes Gestein, was einem Metallgehalt von 81.000 bis 108.000 t reinem Antimon entsprechen würde.
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RTX Corporation spürt den technologischen Flaschenhals
Die RTX Corporation ist ein Beispiel für das Dilemma der Rüstungs-Giganten. Das Unternehmen unterzeichnete im Februar fünf Rahmenvereinbarungen mit dem US-Verteidigungsministerium, um die Produktion von Lenkwaffensystemen wie der Tomahawk, der AMRAAM und der Standard Missile zu beschleunigen. Hinter diesen Expansionsplänen verbirgt sich jedoch eine fatale Abhängigkeit von hochreinen Antimon-Verbindungen für die Infrarotsuchköpfe dieser Waffen. Raketen wie die AMRAAM sind für ihre präzise Zielerfassung auf die sogenannte Indiumantimonid-Detektortechnologie angewiesen. Da China die Lieferung von Antimon-Derivaten für militärische Zwecke blockiert, steht RTX vor der Herausforderung, die Produktion abzusichern. Ein Ausfall der Lieferungen könnte moderne Waffenfabriken trotz voller Auftragsbücher zum Stillstand bringen, was die aktuelle Bewertung des Konzerns verwundbar macht.
Olin Corporation leidet unter Margendruck bei Munition
Während RTX mit ihren Lenkwaffen im Hightech-Bereich unterwegs ist, steht die Olin Corporation mit ihrer Winchester-Sparte für klassische Munition. Olin betreibt die Lake-City-Army-Ammunition Fabrik, die zentrale Produktionsstätte der US-Armee ist. Die Quartalszahlen verdeutlichen die Rohstoffkrise, da das Segmentergebnis bei Winchester im vierten Quartal 2025 von 42,0 Mio. USD im Vorjahr auf 0,6 Mio. USD abstürzte, obwohl der Umsatz mit 449,4 Mio. USD stabil blieb. Der Margenverlust resultiert primär aus steigenden Kosten für Rohstoffe wie Antimon, das für die Zündhütchenproduktion unverzichtbar ist. Da Olin langfristige Lieferverträge mit dem Militär unterhält, konnten diese Kosten nicht sofort weitergegeben werden. Die geplante neue 6,8 mm-Anlage am Standort hängt nun vollständig von der Verfügbarkeit dieser Zündkomponenten ab.
Antimony Resources liefert die nordamerikanische Lösung
Im aktuellen Umfeld aus Rohstoff-Mangel und geopolitischer Notwendigkeit rücken Explorationsunternehmen wie Antimony Resources in den Fokus. Die USA haben mit dem Project Vault ein strategisches Lagerprogramm ins Leben gerufen, in das zunächst 12 Mrd. USD investiert werden sollen, um heimische Lieferketten zu stärken. Antimony Resources kontrolliert mit dem Bald-Hill-Projekt in der kanadischen Provinz New Brunswick die größte bekannte Antimonlagerstätte in Nordamerika und positioniert sich als direkter Profiteur dieser Entwicklung. Das historisch bekannte Vorkommen wurde durch moderne Explorationstechniken neu bewertet und zeichnet sich durch hohe Gehalte aus. Bohrungen ergaben beispielsweise 3 m mit Gehalten zwischen 3 und 4 % Antimon, wobei einzelne Abschnitte Spitzenwerte von über 11 % lieferten. Ein technischer Bericht aus dem Jahr 2025 schätzte das Potenzial auf etwa 2,7 Mio. t mineralisiertes Gestein, was einem Metallgehalt von 81.000 bis 108.000 t reinem Antimon entsprechen würde.
26.03.26 12:09
#27
rübi
Von heute
Die Welt wird unruhiger, das merken wir alle, wenn wir täglich Nachrichten schauen. Konflikte schwelen, Spannungen wachsen, und plötzlich rücken Rohstoffe ins Rampenlicht, die jahrelang niemanden interessiert haben.
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Antimon ist so ein Fall. Kaum bekannt, aber absolut unverzichtbar. Kein moderner Panzer kann ohne es produziert werden, keine präzise Munition, kein Nachtsichtgerät. Und das Interessante daran ist, wie bei vielen seltenen oder kritischen Rohstoffen: China hat den Markt fest im Griff. Doch genau in diese Lücke stößt Antimony Resources, mit einem kanadischen Projekt, das seinesgleichen sucht.
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Der unsichtbare Motor der modernen Kriegsführung
Wenn wir über den Ukraine-Krieg oder den aktuellen Iran-Konflikt reden, haben die meisten Menschen sofort Bilder mit Drohnen, Raketen und Panzer im Kopf. Nur die wenigsten unter ihnen fragen sich aber, woraus diese Systeme eigentlich bestehen, oder wie sie hergestellt werden. Ein absolut entscheidender Baustein ist, wie schon einleitend erwähnt, Antimon. Dieses Metall ist weitaus mehr als nur eine Beimischung. Es ist das Element, das Blei härtet, damit Projektile überhaupt ihre verheerende Durchschlagskraft entfalten können. Ohne Antimon wären moderne Kugeln schlicht zu weich und militärisch fast nutzlos. In den Schützengräben Osteuropas wird derzeit so viel Munition verbraucht, dass die globalen Vorräte dieses strategischen Metalls in rasantem Tempo schwinden.
Doch die Bedeutung für das Militär geht noch viel tiefer. Antimon wird in Infrarotsensoren, Laser-Zielsystemen und hochmodernen Nachtsichtgeräten benötigt. In einem möglichen direkten Konflikt mit dem Iran oder anderen hochgerüsteten Akteuren wäre derjenige im Vorteil, der über die beste Optik und Sensorik verfügt. All diese Hochtechnologie ist auf eine stabile Versorgung mit Antimon angewiesen. Es ist fast schon ironisch, dass der Westen bei diesem kriegswichtigen Rohstoff fast vollständig an der kurzen Leine von China, Russland und Tadschikistan hängt. Diese Länder kontrollieren zusammen über 90 % der weltweiten Produktion. Peking hat bereits gezeigt, dass es bereit ist, diese Marktmacht als Waffe einzusetzen, indem es Exportbeschränkungen verhängte. Das macht Projekte auf sicherem, westlichem Boden nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern zu einer Frage der nationalen Sicherheit.
Vielseitigkeit jenseits des Schlachtfeldes
Obwohl die militärische Komponente derzeit alles überstrahlt, darf man nicht vergessen, wie tief Antimon in unserem modernen Alltag verwurzelt ist. Das Metall ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Flammschutzmitteln. Ob in der Kleidung von Soldaten, in Zelten oder in den Kabelschächten riesiger Rechenzentren für Künstliche Intelligenz – Antimon sorgt dafür, dass im Falle eines Kurzschlusses nicht alles sofort in Flammen aufgeht. Besonders der aktuelle KI-Boom befeuert die Nachfrage massiv. Jedes neue Datenzentrum benötigt Kilometer an speziell beschichteten Kabeln, um die enormen Energiemengen sicher zu verwalten.
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Der unsichtbare Motor der modernen Kriegsführung
Wenn wir über den Ukraine-Krieg oder den aktuellen Iran-Konflikt reden, haben die meisten Menschen sofort Bilder mit Drohnen, Raketen und Panzer im Kopf. Nur die wenigsten unter ihnen fragen sich aber, woraus diese Systeme eigentlich bestehen, oder wie sie hergestellt werden. Ein absolut entscheidender Baustein ist, wie schon einleitend erwähnt, Antimon. Dieses Metall ist weitaus mehr als nur eine Beimischung. Es ist das Element, das Blei härtet, damit Projektile überhaupt ihre verheerende Durchschlagskraft entfalten können. Ohne Antimon wären moderne Kugeln schlicht zu weich und militärisch fast nutzlos. In den Schützengräben Osteuropas wird derzeit so viel Munition verbraucht, dass die globalen Vorräte dieses strategischen Metalls in rasantem Tempo schwinden.
Doch die Bedeutung für das Militär geht noch viel tiefer. Antimon wird in Infrarotsensoren, Laser-Zielsystemen und hochmodernen Nachtsichtgeräten benötigt. In einem möglichen direkten Konflikt mit dem Iran oder anderen hochgerüsteten Akteuren wäre derjenige im Vorteil, der über die beste Optik und Sensorik verfügt. All diese Hochtechnologie ist auf eine stabile Versorgung mit Antimon angewiesen. Es ist fast schon ironisch, dass der Westen bei diesem kriegswichtigen Rohstoff fast vollständig an der kurzen Leine von China, Russland und Tadschikistan hängt. Diese Länder kontrollieren zusammen über 90 % der weltweiten Produktion. Peking hat bereits gezeigt, dass es bereit ist, diese Marktmacht als Waffe einzusetzen, indem es Exportbeschränkungen verhängte. Das macht Projekte auf sicherem, westlichem Boden nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern zu einer Frage der nationalen Sicherheit.
Vielseitigkeit jenseits des Schlachtfeldes
Obwohl die militärische Komponente derzeit alles überstrahlt, darf man nicht vergessen, wie tief Antimon in unserem modernen Alltag verwurzelt ist. Das Metall ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Flammschutzmitteln. Ob in der Kleidung von Soldaten, in Zelten oder in den Kabelschächten riesiger Rechenzentren für Künstliche Intelligenz – Antimon sorgt dafür, dass im Falle eines Kurzschlusses nicht alles sofort in Flammen aufgeht. Besonders der aktuelle KI-Boom befeuert die Nachfrage massiv. Jedes neue Datenzentrum benötigt Kilometer an speziell beschichteten Kabeln, um die enormen Energiemengen sicher zu verwalten.
26.03.26 12:18
#28
rübi
Jetzt geht die Post ab
Der Artikel von heute gibt der Antimony Resources Aktie einen
kräftigen Antrieb in Richtung NNO.
Morgen sehen wir wieder die 1 vor dem Komma.
kräftigen Antrieb in Richtung NNO.
Morgen sehen wir wieder die 1 vor dem Komma.
26.03.26 12:33
#29
rübi
News
IRW-Press
|
26. März 2026, 12:20
aufrufeAufrufe: 32
Antimony Resources Corp. (CSE: ATMY) (OTCQB: ATMYF) (FWB: K8J0) entdeckt Erweiterung einer massiven antimonhaltigen Stibnitmineralisierung in Marcus Zone (West)
Vancouver, Kanada - 26. März 2026 / IRW-Press / Antimony Resources Corp. (CSE: ATMY) (OTCQB: ATMYF) (FWB: K8J0) (das Unternehmen oder Antimony Resources oder ATMY) freut sich bekannt zu geben, dass seine Feldcrews weiterhin massive antimonhaltige Stibnitmineralisierungen in der kürzlich entdeckten Marcus Zone (West) auf dem Projekt Bald Hill Antimony in der kanadischen Provinz New Brunswick freilegen.
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26. März 2026, 12:20
aufrufeAufrufe: 32
Antimony Resources Corp. (CSE: ATMY) (OTCQB: ATMYF) (FWB: K8J0) entdeckt Erweiterung einer massiven antimonhaltigen Stibnitmineralisierung in Marcus Zone (West)
Vancouver, Kanada - 26. März 2026 / IRW-Press / Antimony Resources Corp. (CSE: ATMY) (OTCQB: ATMYF) (FWB: K8J0) (das Unternehmen oder Antimony Resources oder ATMY) freut sich bekannt zu geben, dass seine Feldcrews weiterhin massive antimonhaltige Stibnitmineralisierungen in der kürzlich entdeckten Marcus Zone (West) auf dem Projekt Bald Hill Antimony in der kanadischen Provinz New Brunswick freilegen.
26.03.26 22:44
#30
Bullish_Hope
Rolando#
Sehe ich ebenso.
Einer Firma mit dem CA in der WKN und mit puren Absichtserklärungen kann man nicht bis zur nächsten Tür trauen.
Nur mpM.
Einer Firma mit dem CA in der WKN und mit puren Absichtserklärungen kann man nicht bis zur nächsten Tür trauen.
Nur mpM.
27.03.26 08:51
#31
rübi
CA nicht trauen
ist richtig.
Aber ich sehe mir auch den Jahreschart an
Der Aktienhandel über die Nasdaq bestimmt die Richtung .
Aber ich sehe mir auch den Jahreschart an
Der Aktienhandel über die Nasdaq bestimmt die Richtung .
30.03.26 11:00
#32
rübi
News
Antimon: sicherheitsrelevanter Spezialrohstoff mit politischem Rückenwind; ATMY verfügt über ein vielversprechendes Projekt Antimon ist ein strategisch bedeutendes Halbmetall, das vor allem als Legierungs- und Zusatzstoff verwendet wird. Der Großteil der weltweiten Nachfrage entfällt auf die Verwendung in Flammschutzmitteln, insbesondere in Kunststoffen, Textilien und elektronischen Komponenten. Darüber hinaus findet Antimon Anwendung in der Batterieindustrie (unter anderem zur Härtung von Bleilegierungen), in Spezialgläsern, in der Photovoltaik sowie in verschiedenen militärischen und High-Tech-Anwendungen. Aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften, insbesondere seiner Hitzebeständigkeit und seiner stabilisierenden Wirkung, ist Antimon in zahlreichen sicherheitsrelevanten Produkten schwer substituierbar. Das Marktumfeld für Antimon ist strukturell angespannt. Die globale Produktion ist stark auf wenige Länder konzentriert, insbesondere auf China, Russland und Tadschikistan. Dadurch ist die Preisentwicklung stark angebotsgetrieben. Folglich hatte die Einführung von Exportkontrollen durch den mit Abstand wichtigsten Produzenten China und der daraus resultierende starke Produktionsrückgang einen starken Preisanstieg zur Folge. In der Spitze hat sich der Antimonpreis gegenüber dem Jahr 2020 nahezu versechsfacht, von zuvor rund 10.000 USD pro Tonne auf 60.000 USD pro Tonne. Aufgrund der hohen strategischen Bedeutung dieses Rohstoffs wurde Antimon sowohl in den USA als auch in der EU als kritischer bzw. strategischer Rohstoff eingestuft, wodurch sich die geopolitische und industriepolitische Relevanz westlicher Förderprojekte deutlich erhöht. Die Gesellschaft verfügt mit dem in 2025 erworbenen Bald-Hill-Projekt über ein umfangreiches, potenzielles Antimonvorkommen in der bergbaufreundlichen Region New Brunswick. Die im Rahmen der Explorationsprogramme 2024/2025 veröffentlichten Bohrergebnisse bestätigen signifikante Antimonmineralisierungen mit durchschnittlichen Gehalten im Bereich von 3 % bis 4 % Sb sowie hochgradige Abschnitte von teilweise über 30 % Sb. Gemäß dem 43-101 Technical Report liegt das Explorationspotenzial in einer Bandbreite von 69,99 kT bis 92,78 kT (3,0 % Sb) bzw. 93,33 kT bis 123,71 kT (4,0 % Sb). Die Hauptzone ist sowohl horizontal als auch vertikal weiterhin offen, wodurch zusätzliches Explorationspotenzial besteht. Parallel dazu wurden mit „Bald Hill South” und der „Marcus Zone” weitere Zielgebiete definiert, die das mögliche Vorkommen erheblich erweitern würden. Das Projekt befindet sich derzeit im Explorationsstadium. Eine NI-43-101-konforme Mineralressource liegt noch nicht vor, bislang wurde lediglich ein Explorationsziel definiert. Mit dem laufenden Bohrprogramm, das insgesamt rund 10.000 Meter umfassen soll, soll die geologische Kontinuität bestätigt und perspektivisch die Grundlage für eine erste Ressourcenschätzung geschaffen werden. Damit steht das Unternehmen vor einem zentralen Werttreiber, da der Übergang von einem Exploration Target zu einer Inferred Resource typischerweise mit einer signifikanten Reduzierung des geologischen Risikos einhergeht. Nach den zuletzt durchgeführten Kapitalmaßnahmen verfügt Antimony Resources Corp. über ausreichende Mittel zur Durchführung des aktuellen Bohrprogramms. Im Dezember 2025 wurde der Abschluss einer großen Finanzierungsrunde bekannt gegeben, durch die der Gesellschaft ein Nettoemissionserlös in Höhe von 8,70 Mio. CAD zugeflossen ist. Im Rahmen einer Peer-Group-Bewertung haben wir einen fairen Wert von 3,00 CAD (1,90 EUR bei 1,00 CAD = 0,63 EUR; 23.03.26; 8:37 UTC) je Aktie ermittelt. Angesichts des damit vorhandenen Upsidepotenzials starten wir unsere Coverage zur Antimony Resources Corp. mit dem Rating KAUFEN.
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260330_Antimony_IC Kontakt f
Die vollständige Analyse können Sie hier downloaden: 20260330_Antimony_IC Kontakt f
30.03.26 16:57
#33
rübi
Das sieht gut aus
Es gibt nun nur noch eine Richtung :
Der Chart zeigt es an .
Der Ballon zieht weiter in Richtung NNO .
Der Chart zeigt es an .
Der Ballon zieht weiter in Richtung NNO .
01.04.26 10:20
#34
rübi
Hoch hinaus
Man rechnet bis Ende des 2. Quartals mit einem verdoppelten Wert.
Das ist eine Meinung , keine Kaufempfehlung.
Das ist eine Meinung , keine Kaufempfehlung.
08.04.26 10:17
#36
rübi
Antimonty steigt um 100%
Fabian Lorenz
Fabian Lorenz
Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.
Mehr zum Autor
Tag-Cloud
Rüstung Rohstoffe kritischerohstoffe Drohnen Robotik batterien Technologie Elektromobilität Energie cleantech Gas Wasserstoff Batterietechnologie Kupfer Gold palladium erneuerbareenergie KI software cloud
Aktien-Cloud
ANTIMONY RESOURCES CORP NEO BATTERY MATERIALS LTD PURE ONE CORPORATION LIMITED SIEMENS ENERGY AG NA O.N. PLUG POWER INC. DL-_01 POWER METALLIC MINES INC. RE ROYALTIES LTD CTS EVENTIM KGAA TEAMVIEWER AG INH O.N. ASPERMONT LTD. SAP SE O.N. D-WAVE QUANTUM INC BARRICK MINING CORPORATION B2GOLD CORP. DESERT GOLD VENTURES INC LAHONTAN GOLD CORP TKMS AG & CO KGAA Kontron AG GLOBEX MINING ENTPRS INC. VONOVIA SE NA O.N.
Über 100 % Kurspotenzial
Mit einem Kursziel von 3,00 CAD (1,90 EUR) bescheinigen die Analysten von GBC Research der Aktie von Antimony Resources ein Aufwärtspotenzial von über 100 %. Die auch in Deutschland rege gehandelte Aktie notiert derzeit knapp über 0,90 EUR. Für den ausgeprägten Optimismus gibt es gute Gründe.
Antimon hat sich in den vergangenen Jahren zu einem strategisch hochrelevanten Rohstoff entwickelt. Sowohl die USA als auch die EU stufen das Halbmetall als kritisch ein – nicht zuletzt, weil rund 85 % der globalen Produktion aus geopolitisch sensiblen Regionen stammen. Gleichzeitig ist Antimon aufgrund seiner Eigenschaften in Schlüsselindustrien wie Flammschutz, Batterietechnik und Verteidigung kaum substituierbar. Die Kombination aus strukturellem Angebotsengpass und stabiler Nachfrage hat die Preise deutlich steigen lassen und rückt westliche Projekte zunehmend in den Fokus.
Warum Antimon für die moderne Verteidigungstechnik eine Schlüsselkomponente ist? Dies liegt insbesondere an der Veredelung von Munitionsblei. Die Beimischung von Antimon im einstelligen Prozentbereich verhindert, dass Geschosse unter extremen ballistischen Bedingungen ihre Form verlieren, was die Treffgenauigkeit stabilisiert und den Abrieb im Rohr minimiert. Und das Einsatzspektrum reicht weit über die konventionelle Munition hinaus. Antimon findet sich aufgrund seiner chemischen Eigenschaften auch in Hightech-Komponenten wie Nachtsichtgeräten, Sensoren sowie in Sprengstoffen und strategischen Waffensystemen wieder.
Bis zu 123.000 Tonnen Antimon – oder mehr?
Davon könnte Antimony Resources bald in großem Maße profitieren. Denn ihr Bald-Hill-Projekt in Kanada verfügt laut GBC über ein erhebliches Explorationspotenzial. Erste Bohrprogramme haben bereits überzeugende Gehalte von 3 % bis 4 % Antimon geliefert. Es wurden sogar hochgradige Abschnitte mit über 30 % berichtet. Damit reichen die geschätzten Vorkommen bis zu 123.000 Tonnen Antimon. Besonders interessant ist, dass die Lagerstätte weiterhin in mehrere Richtungen offen ist. Das Vorkommen könnte also noch um einiges größer werden. Mit laufenden Bohrprogrammen über rund 10.000 Meter arbeitet das Unternehmen daran, eine erste NI-43-101-konforme Ressourcenschätzung vorzulegen – ein entscheidender Meilenstein, der typischerweise mit einer deutlichen Neubewertung einhergeht. Im März hatte man bereits die Marke von 5.000 Bohrmetern hinter sich gelassen. In wenigen Wochen könnte es bereits konkrete Zahlen aus dem Bohrprogramm geben.
Fabian Lorenz
Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich der gebürtige Kölner beruflich und privat intensiv mit dem Thema Börse. Seine besondere Leidenschaft gilt dabei nationalen und internationalen Small- und Micro-Cap.
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Über 100 % Kurspotenzial
Mit einem Kursziel von 3,00 CAD (1,90 EUR) bescheinigen die Analysten von GBC Research der Aktie von Antimony Resources ein Aufwärtspotenzial von über 100 %. Die auch in Deutschland rege gehandelte Aktie notiert derzeit knapp über 0,90 EUR. Für den ausgeprägten Optimismus gibt es gute Gründe.
Antimon hat sich in den vergangenen Jahren zu einem strategisch hochrelevanten Rohstoff entwickelt. Sowohl die USA als auch die EU stufen das Halbmetall als kritisch ein – nicht zuletzt, weil rund 85 % der globalen Produktion aus geopolitisch sensiblen Regionen stammen. Gleichzeitig ist Antimon aufgrund seiner Eigenschaften in Schlüsselindustrien wie Flammschutz, Batterietechnik und Verteidigung kaum substituierbar. Die Kombination aus strukturellem Angebotsengpass und stabiler Nachfrage hat die Preise deutlich steigen lassen und rückt westliche Projekte zunehmend in den Fokus.
Warum Antimon für die moderne Verteidigungstechnik eine Schlüsselkomponente ist? Dies liegt insbesondere an der Veredelung von Munitionsblei. Die Beimischung von Antimon im einstelligen Prozentbereich verhindert, dass Geschosse unter extremen ballistischen Bedingungen ihre Form verlieren, was die Treffgenauigkeit stabilisiert und den Abrieb im Rohr minimiert. Und das Einsatzspektrum reicht weit über die konventionelle Munition hinaus. Antimon findet sich aufgrund seiner chemischen Eigenschaften auch in Hightech-Komponenten wie Nachtsichtgeräten, Sensoren sowie in Sprengstoffen und strategischen Waffensystemen wieder.
Bis zu 123.000 Tonnen Antimon – oder mehr?
Davon könnte Antimony Resources bald in großem Maße profitieren. Denn ihr Bald-Hill-Projekt in Kanada verfügt laut GBC über ein erhebliches Explorationspotenzial. Erste Bohrprogramme haben bereits überzeugende Gehalte von 3 % bis 4 % Antimon geliefert. Es wurden sogar hochgradige Abschnitte mit über 30 % berichtet. Damit reichen die geschätzten Vorkommen bis zu 123.000 Tonnen Antimon. Besonders interessant ist, dass die Lagerstätte weiterhin in mehrere Richtungen offen ist. Das Vorkommen könnte also noch um einiges größer werden. Mit laufenden Bohrprogrammen über rund 10.000 Meter arbeitet das Unternehmen daran, eine erste NI-43-101-konforme Ressourcenschätzung vorzulegen – ein entscheidender Meilenstein, der typischerweise mit einer deutlichen Neubewertung einhergeht. Im März hatte man bereits die Marke von 5.000 Bohrmetern hinter sich gelassen. In wenigen Wochen könnte es bereits konkrete Zahlen aus dem Bohrprogramm geben.
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