Inflation
| eröffnet am: | 27.12.22 13:09 von: | Highländer49 |
| neuester Beitrag: | 14.04.26 11:17 von: | Highländer49 |
| Anzahl Beiträge: | 254 | |
| Leser gesamt: | 57067 | |
| davon Heute: | 87 | |
bewertet mit 4 Sternen |
||
|
|
||
29.02.24 16:54
#126
Highländer49
Inflation
Inflation auf dem Rückzug - Niedrigster Wert seit Juni 2021
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland können allmählich aufatmen. Die Inflation ist weiter auf dem Rückzug. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag lagen die Verbraucherpreise im Februar um 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Es war der niedrigste Wert seit Juni 2021 mit seinerzeit 2,4 Prozent. Im Januar war noch eine Jahresteuerungsrate von 2,9 Prozent verzeichnet worden und im Dezember von 3,7 Prozent. Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater sprach von einem "beeindruckenden Rückgang" der Inflation in den vergangenen Monaten. Allerdings werde es "in den kommenden Monaten auch wieder den einen oder anderen Rückschlag geben".
Volkswirte rechnen grundsätzlich mit einem weiteren Rückgang der Inflation im Laufe des Jahres, der allerdings an Tempo verlieren könnte. Belastungsfaktoren sind die Anhebung des CO2-Preises von 30 Euro je Tonne Kohlendioxid (CO?) auf 45 Euro sowie die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz auf Speisen in der Gastronomie zu Jahresbeginn. "Die letzte Meile im Kampf gegen die Inflation ist die schwierigste", erwartet Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.
Energie billiger - Dienstleistungen teurer
Höhere Inflationsraten schmälern die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Die Menschen können sich für einen Euro weniger leisten. Viele setzten beim Konsum im vergangenen Jahr den Rotstift an.
Im Februar verbilligten sich Haushaltsenergie und Kraftstoffe den vorläufigen Zahlen zufolge innerhalb eines Jahres um 2,4 Prozent, nach einem Rückgang von 2,8 Prozent im Januar. Nahrungsmittel kosteten dagegen 0,9 Prozent mehr als im Februar 2023. Der Anstieg schwächte sich damit allerdings ab. Im Januar war noch ein Plus von 3,8 Prozent verzeichnet worden. Dienstleistungen verteuerten sich voraussichtlich um 3,4 Prozent. "Während die günstige Entwicklung an den Gas- und Strommärkten für Rückenwind sorgt, bleibt abzuwarten, wie hartnäckig sich der Preisauftrieb bei den Dienstleistungen darstellen wird", sagte KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib.
Zum Vormonat Januar stiegen die Verbraucherpreise nach den vorläufigen Daten insgesamt um 0,4 Prozent.
Bundesregierung geht von Lohnzuwächsen über der Inflationsrate aus
Die Bundesregierung erwartet, dass die Verbraucherpreise im Schnitt des laufenden Jahres um 2,8 Prozent steigen nach 5,9 Prozent 2023. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck geht davon aus, dass die Lohnzuwächse über der Inflationsrate liegen. Die Erwartung ist, dass Beschäftigte das Geld auch ausgeben und damit den privaten Konsum ankurbeln. Der Privatkonsum ist eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur.
Im vergangenen Jahr wurden die um 6,0 Prozent gesteigerten Gehälter nahezu vollständig von den um 5,9 Prozent gestiegenen Verbraucherpreise ausgeglichen. Nach Angaben der Statistiker blieb ein Reallohnplus von 0,1 Prozent, der erste Zuwachs seit 2019. Bei den Nominallöhnen wurden allerdings auch die in vielen Betrieben gezahlten Inflationsausgleichsprämien einberechnet.
Diese Einmalzahlungen werden vom Staat steuer- und abgabenfrei gestellt und haben vor allem die Einkommen in den unteren Gehaltsgruppen überproportional ansteigen lassen. In einer vorhergehenden Auswertung hatte das gewerkschaftliche WSI-Tarifarchiv bei den Tarifbeschäftigten für 2023 einen weiteren Rückgang der Reallöhne um 0,4 Prozent festgestellt. Bei dieser Berechnung wurden die Inflationsausgleichsprämien nicht im vollen Umfang berücksichtigt.
Bundesbank-Präsident Nagel warnt vor zu frühen Zinssenkungen
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel warnte trotz des Rückgangs der Teuerung jüngst: "Auch wenn die Versuchung groß sein mag: Für Zinssenkungen ist es zu früh." Die Inflation sei zwar sowohl in Deutschland als auch im Euroraum auf dem Rückzug. Aber noch sei das Ziel nicht erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den Euroraum mittelfristig Preisstabilität bei einer Teuerungsrate von zwei Prozent an. Die Euro-Währungshüter hatten sich seit Sommer 2022 mit zehn Zinserhöhungen in Folge gegen die zeitweise deutlich gestiegene Inflation gestemmt.
Höhere Zinsen verteuern Kredite, was die Nachfrage bremsen und hohen Inflationsraten entgegenwirken kann. Weil steigende Kreditzinsen jedoch zugleich Investitionen verteuern und dies die derzeit ohnehin schwächelnde Wirtschaft bremsen kann, wurden zuletzt Forderungen nach Zinssenkungen lauter.
Quelle: dpa-AFX
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland können allmählich aufatmen. Die Inflation ist weiter auf dem Rückzug. Nach vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag lagen die Verbraucherpreise im Februar um 2,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Es war der niedrigste Wert seit Juni 2021 mit seinerzeit 2,4 Prozent. Im Januar war noch eine Jahresteuerungsrate von 2,9 Prozent verzeichnet worden und im Dezember von 3,7 Prozent. Dekabank-Chefvolkswirt Ulrich Kater sprach von einem "beeindruckenden Rückgang" der Inflation in den vergangenen Monaten. Allerdings werde es "in den kommenden Monaten auch wieder den einen oder anderen Rückschlag geben".
Volkswirte rechnen grundsätzlich mit einem weiteren Rückgang der Inflation im Laufe des Jahres, der allerdings an Tempo verlieren könnte. Belastungsfaktoren sind die Anhebung des CO2-Preises von 30 Euro je Tonne Kohlendioxid (CO?) auf 45 Euro sowie die Rückkehr zum regulären Mehrwertsteuersatz auf Speisen in der Gastronomie zu Jahresbeginn. "Die letzte Meile im Kampf gegen die Inflation ist die schwierigste", erwartet Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.
Energie billiger - Dienstleistungen teurer
Höhere Inflationsraten schmälern die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Die Menschen können sich für einen Euro weniger leisten. Viele setzten beim Konsum im vergangenen Jahr den Rotstift an.
Im Februar verbilligten sich Haushaltsenergie und Kraftstoffe den vorläufigen Zahlen zufolge innerhalb eines Jahres um 2,4 Prozent, nach einem Rückgang von 2,8 Prozent im Januar. Nahrungsmittel kosteten dagegen 0,9 Prozent mehr als im Februar 2023. Der Anstieg schwächte sich damit allerdings ab. Im Januar war noch ein Plus von 3,8 Prozent verzeichnet worden. Dienstleistungen verteuerten sich voraussichtlich um 3,4 Prozent. "Während die günstige Entwicklung an den Gas- und Strommärkten für Rückenwind sorgt, bleibt abzuwarten, wie hartnäckig sich der Preisauftrieb bei den Dienstleistungen darstellen wird", sagte KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib.
Zum Vormonat Januar stiegen die Verbraucherpreise nach den vorläufigen Daten insgesamt um 0,4 Prozent.
Bundesregierung geht von Lohnzuwächsen über der Inflationsrate aus
Die Bundesregierung erwartet, dass die Verbraucherpreise im Schnitt des laufenden Jahres um 2,8 Prozent steigen nach 5,9 Prozent 2023. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck geht davon aus, dass die Lohnzuwächse über der Inflationsrate liegen. Die Erwartung ist, dass Beschäftigte das Geld auch ausgeben und damit den privaten Konsum ankurbeln. Der Privatkonsum ist eine wichtige Stütze der deutschen Konjunktur.
Im vergangenen Jahr wurden die um 6,0 Prozent gesteigerten Gehälter nahezu vollständig von den um 5,9 Prozent gestiegenen Verbraucherpreise ausgeglichen. Nach Angaben der Statistiker blieb ein Reallohnplus von 0,1 Prozent, der erste Zuwachs seit 2019. Bei den Nominallöhnen wurden allerdings auch die in vielen Betrieben gezahlten Inflationsausgleichsprämien einberechnet.
Diese Einmalzahlungen werden vom Staat steuer- und abgabenfrei gestellt und haben vor allem die Einkommen in den unteren Gehaltsgruppen überproportional ansteigen lassen. In einer vorhergehenden Auswertung hatte das gewerkschaftliche WSI-Tarifarchiv bei den Tarifbeschäftigten für 2023 einen weiteren Rückgang der Reallöhne um 0,4 Prozent festgestellt. Bei dieser Berechnung wurden die Inflationsausgleichsprämien nicht im vollen Umfang berücksichtigt.
Bundesbank-Präsident Nagel warnt vor zu frühen Zinssenkungen
Bundesbank-Präsident Joachim Nagel warnte trotz des Rückgangs der Teuerung jüngst: "Auch wenn die Versuchung groß sein mag: Für Zinssenkungen ist es zu früh." Die Inflation sei zwar sowohl in Deutschland als auch im Euroraum auf dem Rückzug. Aber noch sei das Ziel nicht erreicht. Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt für den Euroraum mittelfristig Preisstabilität bei einer Teuerungsrate von zwei Prozent an. Die Euro-Währungshüter hatten sich seit Sommer 2022 mit zehn Zinserhöhungen in Folge gegen die zeitweise deutlich gestiegene Inflation gestemmt.
Höhere Zinsen verteuern Kredite, was die Nachfrage bremsen und hohen Inflationsraten entgegenwirken kann. Weil steigende Kreditzinsen jedoch zugleich Investitionen verteuern und dies die derzeit ohnehin schwächelnde Wirtschaft bremsen kann, wurden zuletzt Forderungen nach Zinssenkungen lauter.
Quelle: dpa-AFX
04.03.24 14:59
#127
Highländer49
Inflation
Verbraucherpreisindex und Inflationsrate
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
14.03.24 18:55
#128
Highländer49
Inflation
Zinssenkung im Juni trotz steigender Inflation wahrscheinlich
https://www.handelsblatt.com/video/finanzen/...heinlich/29707672.html
https://www.handelsblatt.com/video/finanzen/...heinlich/29707672.html
19.03.24 14:12
#129
Highländer49
Inflation
Inflation in der Eurozone sinkt auf 2,6 Prozent
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/...herpreise-100.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/...herpreise-100.html
02.04.24 19:45
#130
Highländer49
Inflation
'Der Gang in den Supermarkt ist günstiger geworden' - Inflation sinkt
https://www.ariva.de/news/...-in-den-supermarkt-ist-gnstiger-11197968
https://www.ariva.de/news/...-in-den-supermarkt-ist-gnstiger-11197968
02.04.24 19:47
#131
Highländer49
Inflation
Inflationsrate im März 2024 voraussichtlich +2,2 %
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
17.04.24 11:50
#132
Highländer49
Inflation
Ölpreis und Inflation: Wie wirkt sich der Nahost-Konflikt auf unsere Geldbörse aus?
https://www.focus.de/experts/...sere-geldboerse-aus_id_259858771.html
https://www.focus.de/experts/...sere-geldboerse-aus_id_259858771.html
18.04.24 13:47
#133
Highländer49
Inflation
Inflation im Euroraum geht weiter zurück
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/...raum-zinsen-100.html
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/...raum-zinsen-100.html
29.04.24 14:51
#134
Highländer49
Inflation
Inflationsrate verharrt im April bei 2,2 Prozent
Die Inflationsrate in Deutschland bleibt nach drei Rückgängen in Folge unverändert. Die Verbraucherpreise lagen im April wie schon im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Montag auf vorläufiger Basis mitteilte. Niedriger war die jährliche Teuerungsrate zuletzt im April 2021 mit damals 2,0 Prozent. Im Dezember vergangenen Jahres hatte die Rate noch bei 3,7 Prozent gelegen und war seither stetig zurückgegangen. Höhere Teuerungsraten schwächen die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
https://www.ariva.de/news/...tionsrate-verharrt-im-april-bei-11227910
Die Inflationsrate in Deutschland bleibt nach drei Rückgängen in Folge unverändert. Die Verbraucherpreise lagen im April wie schon im März um 2,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt am Montag auf vorläufiger Basis mitteilte. Niedriger war die jährliche Teuerungsrate zuletzt im April 2021 mit damals 2,0 Prozent. Im Dezember vergangenen Jahres hatte die Rate noch bei 3,7 Prozent gelegen und war seither stetig zurückgegangen. Höhere Teuerungsraten schwächen die Kaufkraft von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
https://www.ariva.de/news/...tionsrate-verharrt-im-april-bei-11227910
10.05.24 19:11
#136
ichhier0815
@Highländer
Du bist schon - nicht nur hier im Thread - so eine Art Alleinunterhalter, oder?!
12.05.24 15:28
#137
Highländer49
@ichhier0815
Das Glaube ich manchmal auch. Macht aber trozdem Spaß. Inflation interresiert anscheinend keinen.
21.05.24 13:48
#138
Highländer49
Inflation
Inflation verharrt bei 2,2 Prozent: Das sind die Folgen für die Verbraucher
https://www.merkur.de/leben/geld/...-die-verbraucher-zr-93070021.html
https://www.merkur.de/leben/geld/...-die-verbraucher-zr-93070021.html
24.05.24 10:56
#139
Highländer49
Inflation
Bundesbank rechnet mit steigender Inflation in Deutschland
https://www.welt.de/wirtschaft/article251635220/...n-Deutschland.html
https://www.welt.de/wirtschaft/article251635220/...n-Deutschland.html
03.06.24 14:33
#140
Highländer49
Inflation
Inflationsrate im Mai 2024 voraussichtlich +2,4 %
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
14.06.24 17:19
#141
Highländer49
Inflation
Inflation zieht erstmals in diesem Jahr wieder etwas an
https://www.zeit.de/news/2024-06/12/...-steigt-im-mai-auf-2-4-prozent
https://www.zeit.de/news/2024-06/12/...-steigt-im-mai-auf-2-4-prozent
25.06.24 16:02
#142
Highländer49
Inflation
Eurozonen-Inflation bald unter zwei Prozent? Analysten äußern sich
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/...rticle25041146.html
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/...rticle25041146.html
01.07.24 14:23
#143
Highländer49
Inflation sinkt im Juni auf 2,2 Prozent
https://www.ariva.de/news/...n-sinkt-im-juni-auf-2-2-prozent-11293113
01.07.24 14:24
#144
Highländer49
Inflation
Die Verbraucherpreise sind im Juni um 2,2 Prozent gestiegen. Damit fiel die Inflation niedriger aus als im Monat zuvor.
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/...ni-auf-2-2-prozent.html
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/...ni-auf-2-2-prozent.html
01.07.24 14:25
#145
Highländer49
Inflationsrate im Juni 2024 voraussichtlich +2,2 %
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
13.07.24 11:47
#146
Highländer49
Inflation
Energie und Nahrungsmittel dämpfen Inflation in Deutschland
https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/...d/100052100.html
https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/...d/100052100.html
17.07.24 13:18
#147
Highländer49
Inflation
Eurozone: Inflation schwächt sich wie erwartet leicht ab
https://www.ariva.de/news/...cht-sich-wie-erwartet-leicht-ab-11309619
https://www.ariva.de/news/...cht-sich-wie-erwartet-leicht-ab-11309619
22.07.24 15:22
#148
Highländer49
Inflation
Inflation als Spielverderber? „Keine Rückkehr zu einer Welt, wie wir sie kennen“
https://www.focus.de/finanzen/boerse/...kungszyklus_id_260154657.html
https://www.focus.de/finanzen/boerse/...kungszyklus_id_260154657.html
30.07.24 15:28
#149
Highländer49
Inflation steigt wieder plus 2,3 Prozent im Juli
Die Inflation in Deutschland steigt wieder leicht. Im Juli lagen die Verbraucherpreise um 2,3 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Damit endet zunächst der Trend von allmählich fallenden Inflationsraten: Noch im Juni hatten die Statistiker einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,2 Prozent verzeichnet nach 2,4 Prozent im Mai.
https://www.ariva.de/news/...wieder-plus-2-3-prozent-im-juli-11323736
https://www.ariva.de/news/...wieder-plus-2-3-prozent-im-juli-11323736
30.07.24 15:30
#150
Highländer49
Inflation
Verbraucherpreisindex und Inflationsrate
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/...eisindex/_inhalt.html

