DroneShield: Weltweit die Nr.1
13.11.25 09:51
#2851
martin30sm
#2850 u. CEO bekommt dann die 3-fache Menge
um das selbe Geld wieder.....
13.11.25 10:39
#2852
Dpunkt
@eidolon
"Wird das selbe werden wie vor einem Jahr. Runter bis 35 Cent und wieder hoch, wenn alle bei 80 Cent verkauft haben. :-) "
Sehr unwahrscheinlich, da das Unternehmen sehr viel besser da steht, als vor einem Jahr. Ging bis 2,25 AUD und ich denke, dass der Kurs von dort auch wieder nach oben abprallen wird. Nachbörslich auch schon wieder höher, sieht man ja auch Kurs in Deutschland.
Sehr unwahrscheinlich, da das Unternehmen sehr viel besser da steht, als vor einem Jahr. Ging bis 2,25 AUD und ich denke, dass der Kurs von dort auch wieder nach oben abprallen wird. Nachbörslich auch schon wieder höher, sieht man ja auch Kurs in Deutschland.
13.11.25 11:09
#2853
Eidolon
#2852 Sehe ich auch so
Ich bin inzwischen auch wieder unter dem EK. Allerdings bin ich keiner, der laufend raus und rein geht. Abwarten Tee trinken. Bei der Anzahl an Positionen in meinem Portfolio könnte ich sonst kaum mehr schlafen. Da sind täglich etliche die Rot sind, aber auch etliche, die Grün sind. "Breit gestreut, nie bereut".
13.11.25 11:52
#2854
Locky
brrr Drohnen tauchen unter,.....
mal gespannt wann da mal ein Boden kommt,....
13.11.25 12:12
#2855
Bärenhunger
Boden
#2854
Gold hat ja als sog. sicherer Hafen auch eine massive Delle bekommen, allerdings gilt das wohl nur für das Papier-Gold.
Die Bullen haben dann in wenigen Tagen den Kurs von (ca.) 3900 USD auf 4229 (heute Mittag) angehoben.
Charttechnik und EW-Theorie sind ja auch nur "mögliche Wahrscheinlichkeiten" und wirken am Besten retrospektiv.
Gold hat ja als sog. sicherer Hafen auch eine massive Delle bekommen, allerdings gilt das wohl nur für das Papier-Gold.
Die Bullen haben dann in wenigen Tagen den Kurs von (ca.) 3900 USD auf 4229 (heute Mittag) angehoben.
Charttechnik und EW-Theorie sind ja auch nur "mögliche Wahrscheinlichkeiten" und wirken am Besten retrospektiv.
13.11.25 12:37
#2856
LastMan
Sollte eigentlich
Jetzt gefunden wenn es läuft wie die letzten Male würde ich sagen 2 Euro Ende nächster Woche wieder da
13.11.25 12:38
#2857
LastMan
Dennoch sehr
Verstörend die ganzen Meldungen und sehr schwer einzuordnen. Hab vor 5 Jahren das erste mal DS gekauft und irgendwie ist das gerade schon recht wild. Start Up halt. Aber solche Fehler darf man nicht mehr machen wenn man mit 2 Milliardbe bewertet ist
13.11.25 12:44
#2858
Dpunkt
Welche Fehler?
Der CEO hat die Aktie verkauft. Legitim. Er war der Auslöser, dass die Aktie mal wieder auf den Boden kommt. Die Bewertung war schon sehr ambitioniert. Alles über 2 Euro halte ich persönlich für überbewertet.
13.11.25 13:31
#2859
BackhandSmash.
zu Chefs liquidieren ALLES!
naja wenn die Chefs komplett raus gehen, ....habe gerade meine Verkaufsorder zu 1,01 EUR gelöscht,
wenn die Chefs komlett raus gehen und zvor es zufällig eine Falschmeldung gibt......
da will ich auch keine mehr zum zocken kaufen, viel Spaß und weiterhin gute Gewinne.
Hoffendlich dreht die Aktie und geht nicht Baden Viel Glück
Quelle: (damit nicht wieder die Mods keine Ahnung haben wovon ich schreibe)
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...chefs-liquidieren-alles
wenn die Chefs komlett raus gehen und zvor es zufällig eine Falschmeldung gibt......
da will ich auch keine mehr zum zocken kaufen, viel Spaß und weiterhin gute Gewinne.
Hoffendlich dreht die Aktie und geht nicht Baden Viel Glück
Quelle: (damit nicht wieder die Mods keine Ahnung haben wovon ich schreibe)
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...chefs-liquidieren-alles
13.11.25 13:50
#2860
Eidolon
Vielleicht meint er den Fehler vor wenigen Tagen
Den hier: #282433419883
13.11.25 13:56
#2861
koenntesein
Jetzt wirds schwer
das Ding wieder nach oben zu bringen nachdem Oleg der Pipeline Manager zugeschlagen hat.
13.11.25 14:09
#2863
Joe2000
Zabatta
es könnte leichtsinnig sein aber irgendwann kommt ein kleiner Wendepunkt! Außer es wäre wie bei Wirecard aber das glaube ich nicht .
13.11.25 14:29
#2865
newson
Grund ?
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...chefs-liquidieren-alles
Brutalster Crash seit Monaten
DroneShield-Aktie implodiert -Chefs liquidieren ALLES
Die Aktie des Drohnenabwehr-Spezialisten ist am Donnerstag eingebrochen. Mehrere Top-Führungskräfte haben ihre gesamten Bestände verkauft. Für Anleger ein brutaler Vertrauensschock.
Für Sie zusammengefasst
Die DroneShield-Aktie ist in dieser Woche erneut unter starken Druck geraten. Am Donnerstag sackten die Papiere um mehr als 31 Prozent ab und erreichten mit 2,25 AUD den niedrigsten Stand seit vier Monaten. Erstmals seit April fiel das Papier zudem klar unter die 200-Tage-Linie. Seit dem Rekordhoch von 6,70 AUD zu Jahresbeginn hat die Aktie rund zwei Drittel ihres Werts verloren.
Der Auslöser war eine am Mittwoch veröffentlichte Pflichtmitteilung, aus der hervorging, dass CEO Oleg Vornik, Chairman Peter James und Direktor Jethro Marks in den vergangenen Tagen sämtliche ihrer Stammaktien verkauft haben. Vornik trennte sich laut Filing von 14,8 Millionen Aktien im Gegenwert von rund 50 Millionen AUD, James und Marks veräußerten ebenfalls ihre Incentive-Aktien im Umfang von etwa 12,4 bzw. 4,9 Millionen AUD. Nach den Transaktionen halten die drei Führungskräfte nur noch Performance Shares und Optionen. Unter Anlegern löste der Schritt erhebliche Verunsicherung aus – zumal er in eine Phase operativer Stärke fällt.
Die Vertrauenslage hatte bereits zuvor gelitten. Zu Beginn der Woche musste DroneShield eine eigene Meldung über einen "neuen" Auftrag in Höhe von 7,6 Millionen AUD zurückziehen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass es sich um eine ältere Bestellung handelte, die irrtümlich erneut veröffentlicht wurde. Der daraufhin ausgelöste Kurssprung verpuffte vollständig. Die Episode zeigte, wie sensibel der Markt inzwischen auf die Kommunikation des Unternehmens reagiert.
Operativ läuft das Geschäft weiter gut. DroneShield meldete im jüngsten Quartal ein rekordhohes Umsatzwachstum gegenüber dem Vorquartal sowie einen positiven operativen Cashflow. Seit Jahresbeginn wurden 78 Aufträge gewonnen – mehr als im gesamten Vorjahr – und die durchschnittliche Auftragsgröße hat sich verdoppelt. Bis Ende 2026 will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten nahezu verfünffachen.
Gleichzeitig belasten Kapitalmaßnahmen das Sentiment. Erst vor wenigen Wochen gab DroneShield die Ausgabe von rund 31 Millionen neuen Aktien bekannt, nachdem bereits im August eine Platzierung von 104 Millionen Aktien erfolgt war. Die wiederholte Verwässerung verstärkt bei vielen Anlegern den Eindruck eines ambitionierten, aber hochpreisigen Wachstumsmodells: Dem Börsenwert von rund 2 Milliarden Euro steht ein Umsatz von knapp 52 Millionen Euro gegenüber.
Der Auslöser war eine am Mittwoch veröffentlichte Pflichtmitteilung, aus der hervorging, dass CEO Oleg Vornik, Chairman Peter James und Direktor Jethro Marks in den vergangenen Tagen sämtliche ihrer Stammaktien verkauft haben. Vornik trennte sich laut Filing von 14,8 Millionen Aktien im Gegenwert von rund 50 Millionen AUD, James und Marks veräußerten ebenfalls ihre Incentive-Aktien im Umfang von etwa 12,4 bzw. 4,9 Millionen AUD. Nach den Transaktionen halten die drei Führungskräfte nur noch Performance Shares und Optionen. Unter Anlegern löste der Schritt erhebliche Verunsicherung aus – zumal er in eine Phase operativer Stärke fällt.
Die Vertrauenslage hatte bereits zuvor gelitten. Zu Beginn der Woche musste DroneShield eine eigene Meldung über einen "neuen" Auftrag in Höhe von 7,6 Millionen AUD zurückziehen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass es sich um eine ältere Bestellung handelte, die irrtümlich erneut veröffentlicht wurde. Der daraufhin ausgelöste Kurssprung verpuffte vollständig. Die Episode zeigte, wie sensibel der Markt inzwischen auf die Kommunikation des Unternehmens reagiert.
Operativ läuft das Geschäft weiter gut. DroneShield meldete im jüngsten Quartal ein rekordhohes Umsatzwachstum gegenüber dem Vorquartal sowie einen positiven operativen Cashflow. Seit Jahresbeginn wurden 78 Aufträge gewonnen – mehr als im gesamten Vorjahr – und die durchschnittliche Auftragsgröße hat sich verdoppelt. Bis Ende 2026 will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten nahezu verfünffachen.
Gleichzeitig belasten Kapitalmaßnahmen das Sentiment. Erst vor wenigen Wochen gab DroneShield die Ausgabe von rund 31 Millionen neuen Aktien bekannt, nachdem bereits im August eine Platzierung von 104 Millionen Aktien erfolgt war. Die wiederholte Verwässerung verstärkt bei vielen Anlegern den Eindruck eines ambitionierten, aber hochpreisigen Wachstumsmodells: Dem Börsenwert von rund 2 Milliarden Euro steht ein Umsatz von knapp 52 Millionen Euro gegenüber.
Brutalster Crash seit Monaten
DroneShield-Aktie implodiert -Chefs liquidieren ALLES
Die Aktie des Drohnenabwehr-Spezialisten ist am Donnerstag eingebrochen. Mehrere Top-Führungskräfte haben ihre gesamten Bestände verkauft. Für Anleger ein brutaler Vertrauensschock.
Für Sie zusammengefasst
Die DroneShield-Aktie ist in dieser Woche erneut unter starken Druck geraten. Am Donnerstag sackten die Papiere um mehr als 31 Prozent ab und erreichten mit 2,25 AUD den niedrigsten Stand seit vier Monaten. Erstmals seit April fiel das Papier zudem klar unter die 200-Tage-Linie. Seit dem Rekordhoch von 6,70 AUD zu Jahresbeginn hat die Aktie rund zwei Drittel ihres Werts verloren.
Der Auslöser war eine am Mittwoch veröffentlichte Pflichtmitteilung, aus der hervorging, dass CEO Oleg Vornik, Chairman Peter James und Direktor Jethro Marks in den vergangenen Tagen sämtliche ihrer Stammaktien verkauft haben. Vornik trennte sich laut Filing von 14,8 Millionen Aktien im Gegenwert von rund 50 Millionen AUD, James und Marks veräußerten ebenfalls ihre Incentive-Aktien im Umfang von etwa 12,4 bzw. 4,9 Millionen AUD. Nach den Transaktionen halten die drei Führungskräfte nur noch Performance Shares und Optionen. Unter Anlegern löste der Schritt erhebliche Verunsicherung aus – zumal er in eine Phase operativer Stärke fällt.
Die Vertrauenslage hatte bereits zuvor gelitten. Zu Beginn der Woche musste DroneShield eine eigene Meldung über einen "neuen" Auftrag in Höhe von 7,6 Millionen AUD zurückziehen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass es sich um eine ältere Bestellung handelte, die irrtümlich erneut veröffentlicht wurde. Der daraufhin ausgelöste Kurssprung verpuffte vollständig. Die Episode zeigte, wie sensibel der Markt inzwischen auf die Kommunikation des Unternehmens reagiert.
Operativ läuft das Geschäft weiter gut. DroneShield meldete im jüngsten Quartal ein rekordhohes Umsatzwachstum gegenüber dem Vorquartal sowie einen positiven operativen Cashflow. Seit Jahresbeginn wurden 78 Aufträge gewonnen – mehr als im gesamten Vorjahr – und die durchschnittliche Auftragsgröße hat sich verdoppelt. Bis Ende 2026 will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten nahezu verfünffachen.
Gleichzeitig belasten Kapitalmaßnahmen das Sentiment. Erst vor wenigen Wochen gab DroneShield die Ausgabe von rund 31 Millionen neuen Aktien bekannt, nachdem bereits im August eine Platzierung von 104 Millionen Aktien erfolgt war. Die wiederholte Verwässerung verstärkt bei vielen Anlegern den Eindruck eines ambitionierten, aber hochpreisigen Wachstumsmodells: Dem Börsenwert von rund 2 Milliarden Euro steht ein Umsatz von knapp 52 Millionen Euro gegenüber.
Der Auslöser war eine am Mittwoch veröffentlichte Pflichtmitteilung, aus der hervorging, dass CEO Oleg Vornik, Chairman Peter James und Direktor Jethro Marks in den vergangenen Tagen sämtliche ihrer Stammaktien verkauft haben. Vornik trennte sich laut Filing von 14,8 Millionen Aktien im Gegenwert von rund 50 Millionen AUD, James und Marks veräußerten ebenfalls ihre Incentive-Aktien im Umfang von etwa 12,4 bzw. 4,9 Millionen AUD. Nach den Transaktionen halten die drei Führungskräfte nur noch Performance Shares und Optionen. Unter Anlegern löste der Schritt erhebliche Verunsicherung aus – zumal er in eine Phase operativer Stärke fällt.
Die Vertrauenslage hatte bereits zuvor gelitten. Zu Beginn der Woche musste DroneShield eine eigene Meldung über einen "neuen" Auftrag in Höhe von 7,6 Millionen AUD zurückziehen, nachdem sich herausgestellt hatte, dass es sich um eine ältere Bestellung handelte, die irrtümlich erneut veröffentlicht wurde. Der daraufhin ausgelöste Kurssprung verpuffte vollständig. Die Episode zeigte, wie sensibel der Markt inzwischen auf die Kommunikation des Unternehmens reagiert.
Operativ läuft das Geschäft weiter gut. DroneShield meldete im jüngsten Quartal ein rekordhohes Umsatzwachstum gegenüber dem Vorquartal sowie einen positiven operativen Cashflow. Seit Jahresbeginn wurden 78 Aufträge gewonnen – mehr als im gesamten Vorjahr – und die durchschnittliche Auftragsgröße hat sich verdoppelt. Bis Ende 2026 will das Unternehmen seine Produktionskapazitäten nahezu verfünffachen.
Gleichzeitig belasten Kapitalmaßnahmen das Sentiment. Erst vor wenigen Wochen gab DroneShield die Ausgabe von rund 31 Millionen neuen Aktien bekannt, nachdem bereits im August eine Platzierung von 104 Millionen Aktien erfolgt war. Die wiederholte Verwässerung verstärkt bei vielen Anlegern den Eindruck eines ambitionierten, aber hochpreisigen Wachstumsmodells: Dem Börsenwert von rund 2 Milliarden Euro steht ein Umsatz von knapp 52 Millionen Euro gegenüber.
13.11.25 16:28
#2867
Claudimal
pari 1,26!!
chefetage mit bla bla alles in ordnung.loool
die wissen schon warum sie raus gehn.
die wissen schon warum sie raus gehn.
13.11.25 17:22
#2868
Zabatta
Joe2000
Dann hoffen wir mal, dass die nächsten Tage bzw. Wochen wieder gute Nachrichten von DS kommen.
Der Fehler mit dem Reporting und die darauf folgende Reaktion der GL mit dem Verkauf ihrer Aktienpakete, weckt bei mir nicht gerade Vertrauen in das Unternehmen.
Das wird die nächsten Tage sicher noch spannend.
Der Fehler mit dem Reporting und die darauf folgende Reaktion der GL mit dem Verkauf ihrer Aktienpakete, weckt bei mir nicht gerade Vertrauen in das Unternehmen.
Das wird die nächsten Tage sicher noch spannend.
13.11.25 17:38
#2869
Claudimal
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 14.11.25 12:48
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
Zeitpunkt: 14.11.25 12:48
Aktion: Löschung des Beitrages
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13.11.25 17:49
#2870
Assassins
schlechtere Nachrichten...
bei einen Teilverkauf, etwas Kasse zu machen, ist ja nichts gegen einzuwenden. Aber sein ganzes Portfolioum zu veräußen.
Da sollte es auch bei den dümmsten Kleinanleger alle Arlamglocken läuten.
alleine hier noch investiert zu bleiben oder darüber nachzudenken zu investieren....spricht doch gegen jeder Vernunft.
Da sollte es auch bei den dümmsten Kleinanleger alle Arlamglocken läuten.
alleine hier noch investiert zu bleiben oder darüber nachzudenken zu investieren....spricht doch gegen jeder Vernunft.
13.11.25 18:27
#2871
MalakoffKohlaEu.
Löschung
Moderation
Zeitpunkt: 14.11.25 12:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
Zeitpunkt: 14.11.25 12:49
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Fehlender Mehrwert für andere Forenteilnehmer
13.11.25 19:29
#2873
newson
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Zeitpunkt: 14.11.25 12:48
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Zeitpunkt: 14.11.25 12:48
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Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
13.11.25 19:31
#2874
newson
ne das kommt erst noch
war nur ein warm up auf dem Weg in die Tiefe aus meiner sicht der dinge , stinkt alles zum Himmel ,wer das spielt darf wegen mir 1000 % machen ,aber wehe ich höre ien Jammern wnen alles weg ist !!!! bloß nicht
https://www.eurams.de/nachrichten/aktien/...ed=Fp6x9RbRcEGNP_Diir28TQ
link vergessen gehabt
https://www.eurams.de/nachrichten/aktien/...ed=Fp6x9RbRcEGNP_Diir28TQ
link vergessen gehabt

