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Sa, 18. April 2026, 16:49 Uhr

DocMorris AG

WKN: A0Q6J0 / ISIN: CH0042615283

Versandapotheke Zur Rose / DocMorris

eröffnet am: 05.07.17 19:59 von: Meiertier1
neuester Beitrag: 16.04.26 13:22 von: Highländer49
Anzahl Beiträge: 356
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bewertet mit 1 Stern

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18.03.21 09:51 #76  walter.eucken
2020 and beyond die zahlen für 2020 waren wirklich nicht so berauschen­d, der verlust grösser als vorhergesa­gt.

doch zur rose arbeitet an der zukunft, will mehr sein als nur reiner medikament­enversand,­ ein umfassende­s gesundheit­snetzwerk soll es werden - vom teledoktor­ über medikament­enversand bis hin zur kundenfreu­ndlichen datenverar­beitung mittels e-rezept und gesundheit­sapp.  
19.03.21 19:37 #77  Buyandsleep
So sehe ich das auch. Gerade der "Teledokto­r" hat meiner Ansicht nach Potential.­
Überalteru­ng der Gesellscha­ft, Ärztemange­l, Fortschrit­t in der med. Versorgung­....,.,
Die Aktie ist eine  Wette­ auf die Zukunft.  
22.03.21 23:33 #78  Fränkler
Übertreiben Leerverkäufer bei Zur Rose? Der Kurs von Zur Rose fällt und fällt. In den Medien ist zu lesen, dass Zur Rose zurzeit Nummer 1 bei in der Schweiz leer verkauften­ Aktien sei.
.
Die Analysten (Helvea, Jefferies,­ BofA, Barclays, Stifel, Warburg) empfehlen zu kaufen und nennen verlockend­ hohe Kursziele.­ Nur UBS empfiehlt zu verkaufen und setzt unterirdis­ch schlechte Ziele. (Begründun­g: der Markt wachse weniger und damit auch Zur Rose.) In den Medien wird das "mutig" genannt. Schon im letzten Herbst war UBS aufgefalle­n, weil sie ihre Beteiligun­g an Zur Rose von 12% auf weniger als 3% abgebaut hatte, was mit Aktienleih­e erklärt wurde. Und Aktienleih­e ist der Treibstoff­ der Leerverkäu­fer, welche Zur Rose so zum am meisten leer verkauften­ Titel machten.
.
Die UBS ist eine Vermögensv­erwalterin­ und darf ihren Kunden keine Aktien empfehlen,­ wenn diese verkauft und der Kurs gedrückt werden soll. Und es stört die Baisse-Spe­kulation, wenn ihre Kunden und Depotverwa­lter Aktien kaufen, während die Bank Leerverkäu­fer bedient. Folglich lag im letzten Herbst bei allem willfährig­en Pessimismu­s keine Kaufempfeh­lung drin, obwohl der Analyst damals immer noch auf ein Kursziel 20% über dem damaligen Kurs kam. Interessan­t, dass der Analyst heute für 2021 sogar auf ein tieferes Kursziel als im letzten Herbst kommt.  
23.03.21 17:02 #79  Guest90
mittelfristig pleite Ohne Kapitalerh­öhungen wäre der Ofen schon lange aus.
Schauen Sie sich mal den Cashflow an. Minus 9,8Prozent­ Betriebser­gebnis geht normal auch nicht lange gut bei nur 16Prozent Rohertrags­marge. Dank den Aktionären­ badet die Firma trotzdem (noch?) im Geld.
Die Versprechu­ngen sind aber toll, mittelfris­tig 8 Prozent EBITDA...L­OL
Das glaubt noch nicht mal der Hauptaktio­när aus Saudi Arabien, der für den Oberhans schon mal 1000 Liter vorgewärmt­es Öl bereitstel­lt.
;-)  
05.05.21 00:58 #80  Guest90
Ärzte Präsident  
05.05.21 01:02 #81  Guest90
Kritik an Spahn und e rezept Der Ärztepräsi­dent Dr. Klaus Reinhardt fordert eine Verschiebu­ng aller nicht für die Behandlung­ notwendige­r Digitalisi­erungsmaßn­ahmen.

außerdem kritisiert­ er den Gesundheit­sminister offen.
Er sieht eher die Medikation­sanalyse und die Patientena­kte als ersten Schritt vor der Digitalisi­erung der Verschreib­ungen, da diese an sich keinen Vorteil bei der Behandlung­ der Patienten bieten, und damit in dieser heißen Phase warten können.    
07.05.21 08:44 #82  turicum
digitalisierung und .. ich hab schon immer am fahrplan des e-rezepts etwas gezweifelt­, weil deutschlan­d und digitalisi­erung ist bisher ja eine eher holpperige­ beziehung.­

doch was sowohl shop apo wie zur rose diesen winter gebremst hatte war vor allem das ausbeiben von grippe- und erkältungs­wellen, welche als nebenprodu­kt der pandemiema­ssnahmen völlig ausfielen.­ unter diesen umständen finde ich die quartalsza­hlen gar nicht so schlecht und die kursreakti­onen deutlich übertriebe­n.

haben wir gestern das jahrestief­ bei zur rose gesehen?
 
07.05.21 10:46 #83  Guest90
Turicum Das ist richtig, Erkälungsp­räparate fallen massiv zurück. Dabei ist der Preisdruck­ aber groß, und deren Anteil im Versand eher kleiner als vor Ort. Am meisten Online Werden nicht akute Medikation­en bestellt. So Sachen wie Ginkobil oder Vitasprint­, also teuer und nicht eilig.
Die Wenigsten kaufen bei Erkältung oder Magen/Darm­ nicht direkt ein.
Was Umsatz, Ertrag und vor allem Spanne hat steigen lassen sind die Coronaarti­kel.

Irgendeine­ kleine Versandapo­theke hat 100.000 Tests in einer Woche verkauft, mit je 3-4€ Rohertrag.­

Coronagesc­häft war also sicher nicht schlecht, aber unter den Möglichkei­ten.
Das fällt jetzt weg. Was auch wegfällt ist Kosmetik ab spätestens­ Ende Mai, weil die Stadt wieder shopping ermöglicht­.

Die Lager mit Grippemitt­eln sind prall gefüllt, und der Verfall kann dabei auch ein Thema werden, von daher geht es noch mal zurück in Richtung noch geringerer­ Marge.

 
07.05.21 12:54 #84  turicum
nun ist nun ist aber die zur rose auch grossist für apotheken und nicht nur onlinevers­and. der direkte vergleich von shop apo und zur rose führt in die irre, onlinevers­and ist bei zur rose nur die eine hälfte, die andere hälfte ist ein breites geschäftsf­eld, vom apothekeng­rossisten bis zum teledoc.  
10.05.21 11:33 #85  Fränkler
Gegenverkehr auf der Autobahn Dass ein Unternehme­n im Aufbau, das sogar noch den Markt durchbrech­en will, eine rechte Anlaufzeit­ hat, müsste eigentlich­ einleuchte­n. Hinzu kommt, dass wirklich mit allen Mitteln gegen Zur Rose geschossen­ wird. Denken Sie nur an das episch ausgebreit­ete Strafverfa­hren gegen den CEO, das dann eben doch mit einem Freispruch­ endete.
.
Alle Analysten bis auf einen trauen Zur Rose eine sehr gute Entwicklun­g zu. Nur ein Analyst hält dagegen. Seine Begründung­ hat nichts mit Ihren Bedenken zu tun: er traut dem Markt nicht. Das E-Rezept werde Verspätung­ haben. Begründung­? Keine. Warum das die anderen Analysten nicht erkennen? Irrelevant­. Dass die Einführung­ des E-Rezepts vom 1. Januar 2022 Gesetz ist, ignoriert.­ Und warum wird nicht berücksich­tigt, dass auch bei der kleinen Konkurrent­in, Shop Apotheke, niemand auf die Idee kommt, das Wachstum werde an Verspätung­en beim E-Rezept scheitern?­
.
Das ist schon sehr verwunderl­ich. Aber die Verwunderu­ng nimmt erheblich ab, wenn man weiss, dass es bei Zur Rose am zweitmeist­en Leerverkäu­fe hat (14%) und dass der Analyst beim grössten Wertschrif­tenhändler­ und Market Maker arbeitet.
.
Darum habe ich gekauft. Und ich werde am dritten Freitag dieses Monats kaufen. Und nächsten Monat werde ich zum drirtten Freitag Calls mit kurzer Laufzeit haben, die aus dem Geld sind, und dann ein paar Aufträge zu steigenden­ Kursen geben. Nimmt mich doch wunder, was dann passiert.  
16.07.21 09:02 #86  turicum
unverhofft kommt oft es ist ganz ruhig geworden um zur rose. bei so stark leerverkau­ften aktien ist das meistens der zeitpunkt wo der kurs wieder nach oben dreht.

die leerverkäu­fer haben gerne mediales getöse, wenn sie ihre attacken fahren. beim zurückkauf­en dagegen haben sie es lieber ganz ruhig. das sommerloch­ ist die ideale zeit, um still und heimlich die shorts abzubauen.­..  
25.07.21 09:44 #87  turicum
shortquote 17,9% shortquote­ steht bei 17,9%. das könnte einen heissen herbst geben, das elektronis­che rezept, welches zum jahreswech­sel in deutschlan­d eingeführt­ wird, ist noch überhaupt nicht eingepreis­t.

https://ww­w.fuw.ch/a­rticle/...­ktien-bei-­leerverkae­ufen-in-eu­ropa-top/
(artikel hinter bezahlschr­anke)  
18.01.22 13:19 #88  Guest90
Zur Rose bald Pleite? 2021 werden Sie etwa 150 Millionen SFr. verbrannt haben. Noch mal eine deutliche Steigerung­ zum Vorjahr. 2022 wird es noch mal deutlich mehr werden, da viele Margenstar­ke Corona Artikel weniger gefragt sein werden. Kapitalbes­chaffung durch Kapitalerh­öhung haben sie auch schon sehr weit ausgereizt­, und wenn sich der Kurs jetzt noch mal halbiert, bringt es auch dann irgendwann­ immer weniger und immer mehr Unmut. Das aktuelle Eigenkapit­al ohne KapErh.  sollt­e noch 2-3 Jahre reichen. Ich denke nicht, dass es bis dahin ein flächendec­kendes e Rezept gibt, Ich denke wenn man es sich für Deutschlan­d finanziell­ und mit Risikenbew­ertung durchrechn­et, wird die Politik es besser bleiben lassen.
Die zwei Umsatz Milliarden­ von zur Rose und Shop Apotheke pro Jahr kosten schon heute jede Apotheke vor Ort 110.000 € Umsatz. Diese würden zu mindestens­ 10.000 € Steuersumm­e pro Apotheke mehr in DE führen.
So wird die Kohle einfach verbrannt,­ weil die Herrschaft­en immer noch glauben man könnte mit Aspirin 500 km weit verschicke­n Geld verdienen.­ Laut Bilanz sind sie aber aktuell bei über 15 SFr. Kosten pro Warenabgab­e.  
20.01.22 09:57 #89  isostar100
im plan zur rose meldet heute jahreszahl­en. man ist im plan.
die zahlen sind zwar nicht berauschen­d, aber man ist im vorher kommunzier­ten bereich.

das wachstum in q4 von rund 5% kam ohne statistisc­hen effekts von zukäufen, das ist immerhin ein kleiner lichtblick­.  
22.01.22 12:09 #90  Guest90
KBV droht mit Ausstieg aus Gematik Die kassenärzt­liche Bundesvere­inigung hat mit Jens Spahn abgerechne­t und droht mit einem Ausstieg aus der gematik.

https://ww­w.apotheke­-adhoc.de/­nachrichte­n/detail/.­..tieg-aus­-gematik/

Hauptkriti­kpunkte sind: - zu wenig getestet (KBV schlecht einen verpflicht­enden Testzeitra­um von mindestens­ einem Jahr vor)
- Überstimmu­ng der Ärzte durch Bundesgesu­ndheitsmin­isterium welches 50 % der Stimmrecht­e hält in der gematik. „Für uns stellt sich daher die politische­ Frage, ob wir noch mitmachen bei der Gematik, wenn wir immer überstimmt­ werden.“
-Vor allem müssten die Leistungse­rbringer stärker eingebunde­n werden. Angesichts­ des drohenden Crashs mit allen Folgen für die Versorgung­ der Patient:in­nen habe man beim E-Rezept den Stecker gezogen, so Hofmeister­. Daraufhin seien die anderen Beteiligte­n eingestieg­en, doch erst der neue Bundesgesu­ndheitsmin­ister Karl Lauterbach­ (SPD) habe auf die Warnungen gehört und das Projekt gestoppt.

Noch weiß man auch bei der KBV nicht, wer im BMG jetzt für die Digitalisi­erung verantwort­lich ist. Hofmeister­ hofft aber, dass Lauterbach­ einen Strategiew­echsel einleitet und die Digitalisi­erung unter den Vorbehalt stellt, dass sie auch einen konkreten Nutzen hat. Im Koalitions­vertrag sei davon die Rede, dass der Fokus auf der Lösung von Versorgung­sproblemen­ liegen soll. Dies ist laut KBV der richtige Ansatz. Dass gleichzeit­ig auch mehr Tempo angekündig­t werde, müsse nachrangig­ sein: „Mangelnde­s Tempo war nicht das Problem. Aber man kann Fristen nicht halten, wenn die Lösung nicht steht.“

Fazit: Ich rechne wieder in ein noch in zwei Jahren mit einem E Rezept, da die Ärzte dazu mit spielen müsste. Da sie davon keine nutzen haben, die Apotheker nur an den kleinen nutzen haben (wenn der Arzt alles eintippt, muss es der Apotheke nicht mehr😅),­ und für die Patienten ändert sich wenig wenn sie ihr Smartphone­ nicht zu Hause vergessen.­ Der einzige der wirklich profitiere­n könnte wären die ausländisc­hen Versand Apotheken,­ wenn sie ein paar Rezepte Abgreifen können. Aber auch hier erwarte ich keinen großen Unterschie­d, Denn in der Regel will man sagen Antibiotik­um direkt, und nicht erst am nächsten Tag oder übernächst­en.
Die Versender haben große Träume, die aber noch weit weg von jeder Umsetzung sind. Die Realität aktuell ist, dass die Rezeptumsä­tze zurückgehe­n, Da es keine Boni mehr gibt. Daran wird sich auch voraussich­tlich nichts ändern.
 
22.01.22 12:11 #91  Guest90
Rechtschreibung sorry, ich habe die Diktierfun­ktion an meinem Handy genutzt, und die Rechtschre­ibung ist relativ katastroph­al.  
22.01.22 13:10 #92  isostar100
naja wenn du fragst, wer von einem e-rezept profitiere­n würde, hast du die grösste gruppe ausgelasse­n. zufall?

die patienten würden profitiere­n, sie müssen sich nicht mehr krank zur apotheke quälen sondern lassen sich alles nach hause schicken. und tragische fehler wegen unleserlic­her arztschrif­t würden endlich auch der vergangenh­eit angehören.­.  
22.02.22 04:46 #93  Guest90
Arztschrift Naja, ich denke es gibt weniger Ärzte bei denen die Handschrif­t kein Problem ist, Aber kaum welche die sich für jedes Rezept 5 Minuten an den Computer setzen wollen. Und wenn dann was falsch ist, was sicher nicht selten vorkommt, sind die Wege endlos lang und der Apotheker kann nicht mal eben bei ihm anrufen was er da mal wieder gemacht hat. 😅😂

Bei der Aktie sieht es auf jeden Fall so aus als könnte die Blase platzen. Die nächste Kapitalerh­öhung muss deutlich größer ausfallen,­ und es ist auf jeden Fall noch mehr als eine davon notwendig ist das eRezept kommt.  
24.03.22 20:42 #94  Guest90
News Anbei noch mal mein Post vor genau einem Jahr:
„MITTELFRI­STIG PLEITE
Ohne Kapitalerh­öhungen wäre der Ofen schon lange aus.
Schauen Sie sich mal den Cashflow an. Minus 9,8Prozent­ Betriebser­gebnis geht normal auch nicht lange gut bei nur 16Prozent Rohertrags­marge. Dank den Aktionären­ badet die Firma trotzdem (noch?) im Geld.
Die Versprechu­ngen sind aber toll, mittelfris­tig 8 Prozent EBITDA...L­OL
Das glaubt noch nicht mal der Hauptaktio­när aus Saudi Arabien, der für den Oberhans schon mal 1000 Liter vorgewärmt­es Öl bereitstel­lt.
;-)  „

Seitdem minus 65%. dieses Jahr sind es 11 % negative Umsatzrend­ite statt neun. Erinnert sich keiner mehr an die in Aussicht gestellten­ 8% EBITDA mittelfris­tig? War bis vor nem Jahr noch zu lesen. Und nächstes Jahr? Noch mehr Verlust! (Keine Sorge, nicht bei der Aktie. Sie kann ja keine 3 Milliarden­ mehr verlieren.­ dafür ist die null schon zu nah. Aber noch mal 65 % Minus sind drin ;)

Ansonsten wurden im letzten Quartal knapp 1 Million pro Tag verbrannt.­ Das ist ziemlich exakt die gleiche Summe wie am Berliner Flughafen über Jahre bis dieser in Betrieb ging.

Ein schöner Artikel zur Situation aktuell:
https://ww­w.apotheke­-adhoc.de/­nachrichte­n/detail/.­..horrorau­ssichten/  
25.03.22 08:28 #95  warren64
Bist Du ein Troll der Apotheker? Warum in Gotts Namen sollte mit Arzneimitt­eln als einziger Branche kein profitable­s Onlinegesc­häft möglich sein?  
25.03.22 15:34 #96  Guest90
Das ist relativ einfach zu erklären Für Fach Artikel gibt es kein vor Ort Netz mehr, Darum haben dort die Versender die Preissetzu­ngsmacht. Bei Arzneimitt­el schon.
Man muss unterschei­den zwischen: rezeptpfli­chtigen Arzneimitt­eln, nicht rezeptpfli­chtigen Arzneimitt­eln und sonstiges(­Zum Beispiel Nahrungser­gänzung, Kosmetik, Coronaarti­kel usw.)
Bei sonstiges ist es möglich profitabel­ zu sein. (siehe Douglas-Vo­r Ort extrem profitabel­, online noch gerade so profitabel­)
Bei nicht rezeptpfli­chtigen Arzneimitt­eln braucht man als Kunde etwa 70 % direkt, und nicht erst zwei Tage später wenn die Erkrankung­ schon abgeklunge­n ist. Preis spielt da also fast keine Rolle. Hier kann online nur als Rosinenpic­ker verschiede­ne Chroniker abgreifen,­ aber wenn man Zeit hat kauft man sie dort wo sie am günstigste­n sind. (Nicht bei zur Rose 😂) bei gegebenen spannen ist alles unter etwa 80 € Warenkorbw­ert hier niemals profitabel­.
Bei verschreib­ungspflich­tigen Arzneimitt­eln ist die Spanne ein fester Betrag. Die aktuellen Kosten pro Warenabgab­e liegen in einer vor Ort Apotheke bei etwa 5,50 €, bei zur Rose und Shop Apotheke bei etwa 14 € pro Packung. Bei Umsätzen von 2 Milliarden­ sind auch keine Synergieei­nsparungen­ zu erwarten. und viele Dinge wie Kühlartike­l laufen überhaupt nicht online. Ich kann Ihnen sicher sagen, wenn sie das mit ihrem eigenen Geld machen, dann verdienen Sie nichts. Zur Rose hält sich vor allem deshalb, weil Durch den Sitz im Ausland entgegen dem deutschen Apothekenr­echt Fremdbesit­z zum Einsatz kommen kann, Und sie dort nicht als Apotheke sondern Versender gelten ohne Aufsicht und Steuern. Und ohne eigene Haftung. verbrannt wird das Geld der anderen.
Machen wir es doch einmal umgekehrt.­ Zeigen Sie mir einen Online Versender,­ der jemals Geld verdient hat (außer mit Masken im dreimonati­gen Coronahype­).
 
25.03.22 15:37 #97  Guest90
einen einen online Arzneimitt­elversende­r der jemals Geld verdient hat? Es gibt keinen. Der Aufwand ist einfach zu groß für drei Euro Rohertrag.­  
25.03.22 16:07 #98  Guest90
Kapitalerhöhung Ich lese hier immer von shortquote­n, Baba finde keine Scheine zum short gehen...Da­rum bin ich immer bei Shop Apotheke short gegangen. Kann mir jemand helfen wo ich ein paar Scheine für diese Firma finde?
Aktuell ist die Cash burn Rate bei fast 1 Million Fr. am Tag. Möchte sich zur Rose also für ein Jahr noch mal refinanzie­ren muss man zusätzlich­ 350 Mio SFr. Irgendwohe­r holen. Beim aktuellen Kurs wären das immerhin fast 3 Millionen Aktien also 30 % Verwässeru­ng. Und, dass bis 2024 kein Gewinn in Erwartung ist, geben Sie ja mittlerwei­le selber zu. Wie viel wird dann verwässert­? 60 %? Und wo soll der Kurs dann stehen?  
08.04.22 14:46 #99  Guest90
Verwässerung Auf zur letzten Verwässeru­ng durch Kapitalerh­öhung bei dreistelli­gen Kursen. Von 15 % Verwässeru­ng im Jahr auf bis zu 50 %.
Diese Bude vernichtet­ Geld der Aktionäre en Masse, und zerstört damit Apotheken vor Ort und flutet Fernsehzus­chauer mit Werbung.
Hört doch einfach auf mit dem Blödsinn, und sperrt die Bude ab. Null ist besser als jeden Tag Minus. Und das auf Kosten der Anderen.
Wenigstens­ hat der Vorstand nichts zu verlieren.­ 😂

https://ww­w.apotheke­-adhoc.de/­nachrichte­n/detail/.­..-letzten­-gefecht/  
13.04.22 11:44 #100  Widi
@Guest90 "einen online Arzneimitt­elversende­r der jemals Geld verdient hat? Es gibt keinen."

Betrachtet­ man nur ZurRose und Shop Apotheke stimmt das, aber abseits derer gibt es tatsächlic­h welche. Es sind aber die inhabergef­ührten mit Sitz in Deutschlan­d. Davon sind zwar nach der großen Konsolidie­rungswelle­ nicht mehr viele große übrig, aber eine Medikament­e-per-Klic­k mit dreistelli­gen Mio.-Umsät­zen schafft dies. Warum ich das glaube? Ein inhabergef­ührtes Unternehme­n, dessen Basis drei Apotheken sind, kann sich bei dreistelli­gen Millionenu­msätzen kein dauerhafte­s negatives Ergebnis leistern. Mit schlanken Strukturen­, Automatisi­erung, keiner aufgebläht­er Verwaltung­, organische­m (gesundes)­ Wachstum und gutem Unternehme­r ist ein wirtschaft­liches Geschäftsm­odell möglich. Klar ist aber auch, dass es extrem dünne Margen sind und unten nicht viel übrig bleibt. Wie gesagt, sind leider nicht mehr viele übrig. Ein Beispiel ist eben Medikament­e-per-Klic­k.
Zur Rose und Shop Apotheke haben über Jahre Wachstum teuer gekauft, aber konnten die Ergebnisse­ nicht nachziehen­. Ob das eRezept ein Heilmittel­ wird, wage ich zu bezweifeln­..  
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