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Fr, 24. April 2026, 6:00 Uhr

Take-Two Interactive Software AG

WKN: 914508 / ISIN: US8740541094

Take-Two: 95,46% in institutioneller Hand


23.04.26 21:25
Börse Global

Take-Two: 95,46% in institutioneller Hand

Die Aktie von Take-Two Interactive hinkt dem Markt in diesem Jahr hinterher. Seit Januar steht ein Minus von rund 15 Prozent auf der Anzeigetafel. Großinvestoren sehen darin offenbar eine Einstiegschance. Aktuelle Pflichtmitteilungen zeigen massive Zukäufe durch institutionelle Adressen.


Großinvestoren stocken massiv auf

M&T Bank Corp sticht dabei besonders hervor. Das Institut vergrößerte seine Position im vierten Quartal um über 5.200 Prozent. Die Bank kaufte rund 315.000 Aktien hinzu. Das entspricht einem Gegenwert von etwa 82 Millionen US-Dollar.


Andere Vermögensverwalter ziehen mit. State Street, Amundi und AQR Capital Management bauten ihre Bestände zuletzt ebenfalls deutlich aus. Das Resultat: Institutionelle Investoren und Hedgefonds kontrollieren mittlerweile gut 95 Prozent aller ausstehenden Take-Two-Aktien.


Starke Zahlen stützen den Kurs

Die operativen Ergebnisse untermauern das Vertrauen der Profis. Im dritten Geschäftsquartal kletterte der Umsatz um 25 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar. Das bereinigte operative Ergebnis verdoppelte sich fast auf 175 Millionen US-Dollar.

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Das Management liefert damit handfeste Argumente für die Zukäufe. Die operative Marge verbessert sich spürbar.


An der Börse kostet ein Anteilsschein aktuell 181,60 Euro. Damit notiert das Papier knapp 19 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch vom vergangenen Oktober. Die 50-Tage-Linie bei 175,44 Euro konnte die Aktie zuletzt jedoch erfolgreich verteidigen.


Analysten bleiben angesichts dieser Entwicklung mehrheitlich optimistisch. Wells Fargo ruft ein Kursziel von 293 US-Dollar auf. Morgan Stanley sieht den fairen Wert bei 280 US-Dollar. Das durchschnittliche Konsensziel liegt bei rund 277 US-Dollar.


Neue Strategie bringt Stabilität

Das Geschäftsmodell befindet sich parallel dazu im Umbau. Bis zum Ende des Geschäftsjahres 2027 will der Konzern 40 neue Titel veröffentlichen. Das Ziel: weniger Abhängigkeit von einzelnen Blockbustern.

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Ein Großteil der Einnahmen stammt inzwischen aus wiederkehrenden Ausgaben der Spieler. Abonnements und Mikrotransaktionen sorgen für verlässlichere Zahlungsströme. Das traditionelle, stark schwankende Hit-Geschäft rückt in den Hintergrund.


Analysten erwarten für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von rund 37 Prozent. Der Vorstand hob die Prognose für die Nettobuchungen bereits auf bis zu 6,7 Milliarden US-Dollar an. Die anstehenden Quartalszahlen müssen nun belegen, ob die Gewinnmargen bei dieser Expansion mithalten können.


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